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Sonntag, 16. Dezember 2018

Buchrezension zu Muttertag


Info zum Buch


Autor/in: Nele Neuhaus

Verlag: Ullstein

Erscheinungsdatum: 19.11.2018

Inhalt:

Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.
Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir. Allerdings passt es für mich nicht zum Inhalt des Buches.


Buch allgemein:

Das Buch wird aus verschieden Perspektiven erzählt. Der neuste Fall von Pia und Oliver scheint auf den ersten Blick schnell gelöst, doch sie merken schnell das mehr hinter dem Fall steckt, als sie zu Anfang ahnten. Der Fall ist sehr umfangreich und am Anfang störte es mich das die Ermittlungsergebnisse so oft wiederholt wurden. Am Ende war ich über diese Gedankenstütze aber froh, da es ein sehr umfassender Fall war und man ansonsten schnell den Überblick verloren hätte. Schnell wird auch der Bezug zum Muttertag hergestellt. Frau Neuhaus schafft es mich immer wieder zu überraschen. Die Thematik hinter dem Buch ist erschreckend und gleichzeitig so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Da ich einige der Orte die genannt wurden kenne, konnte ich mir alles noch besser vorstellen. Ich finde es schön wie sich die Leute vom Ermittlerteam K 11 weiterentwickeln. Man weis sehr lange nicht wer hinter all dem steckt und es wird erst Stück für Stück die ganze Wahrheit enthüllt. Auch das Ende des Buches hat mir gut gefallen. Es bleiben keine Fragen offen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 2. Dezember 2018

Buchrezension zu Fallen Five – Dunkle Gewissheit


Info zum Buch


Autor/in: Erica Spindler

Verlag: Bastei Lübbe

Erscheinungsdatum: 28.10.2018

Inhalt:

Seit Anbeginn der Zeit kämpfen die Lichthüter gegen die Mächte der Finsternis - doch steht ihnen der schwerste Kampf erst noch bevor!
New Orleans. Ein Millionär springt am Tag der Eröffnung vom Dach seines Luxushotels. Als Detective Micki Dare und ihr Kollege Zach Harris am Tatort eintreffen, haben sie gleich ein ungutes Gefühl: Hier handelt es sich um keinen gewöhnlichen Selbstmord. Dann erhält Micki ein mysteriöses Paket von ihrem längst verstorbenen Mentor - und aus Vorahnung wird Gewissheit: Wieder einmal bedroht eine dunkle Macht "The Big Easy".
Als Micki auch noch unheimliche Parallelen zu einem früheren ungelösten Mord entdeckt, gerät der Einsatz zu ihrem bislang persönlichsten Fall: Denn plötzlich steht ihr eigenes Leben auf dem Spiel. Um den Täter auszuschalten, müssen sich Lichthüter und Menschen verbrüdern und ihre Differenzen überwinden. Doch wird ihnen dies gelingen, bevor das Böse die Macht über die Menschheit an sich reißt?


Meine Meinung


Cover:

Das Cover zeigt ein weibliches Gesicht auf dem der Schatten einer Hand zu sehen ist.


Buch allgemein:

Micki und Zach haben einen neuen Fall und müssen diesen aufklären. Mir gefällt Micki als Person immer mehr und sie zeigt in diesem Buch immer mehr ihre verletzliche Seite. Zach verändert sich im Laufe der Bücher kaum, ich mochte ihn schon von Anfang an. Man erfährt wieder eine ganze Menge über die Lichthüter und deren Feinde. Aber auch über Micki erfährt man neues. Micki findet die magischen Fähigkeiten von Zach fast schon als normal und ich bin froh das sie nicht mehr das Gefühl vermittelt Zachs Babysitterin spielen zu müssen. Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Durch den tollen Erzählstil konnte ich mir alles gut vorstellen und mit allen Personen mitfiebern. Auch das Ende hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich bereits auf den nächsten Band.


Was das Buch besonders macht:

Dies war der dritte Band der Lightkeeper Reihe und ich mag die Reihe total gerne. Es sind scheinbar ganz normale Fälle, die aber doch magisches Können erfordern um diese zu lösen. Ich finde es toll wie sich Micki immer weiterentwickelt und ich sie von Buch zu Buch mehr mag. Erica Spindler erzählt uns im jeden Buch etwas Neues über die Lichthüter, es bleibt aber immer noch unbeantwortete Fragen oder Sachen über die man noch mehr erfahren möchte, sodass man sich schon sehr über das nächste Buch freut.

In der Reihe sind bereits erschienen.
Band 1 The Final Seven - Das Spiel beginnt
Band 2 The Triple Six – Tödliche Zeichen


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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