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Sonntag, 12. Juni 2016
Buchrezension zu Gefährliche Jagd von Maria Tomoons
Buchrezension zu Gefährliche Jagd von Maria Tomoons

Inhalt
Maria ist glücklich. Sie darf an einem Spiel teilnehmen. Dem Gewinnerteam winken ein hoher Geldpreis, Geld das ihre Familie gut gebrauchen kann. Die Spielleitung verspricht Spiel, Spaß
und Spannung. Zuerst scheint es auch genau so zu werden. Die Spieler werden in zwei Gruppen aufgeteilt, den Jägern und den Gejagten. Wie der Name schon sagt müssen die Jäger die
Gejagten fangen und in ein Gefängnis bringen. Wer am Ende die meisten freien Gruppenmitglieder hat und verschiedenes Bonusmaterial eingesammelt hat, gewinnt das Spiel und das Geld.
Maria ist froh, mit Coca, Ben und Luis hat sie super Gruppenmitglieder und am Anfang scheint auch alles normal zu sein. Doch auf einmal merken sie das beide Gruppen immer gewalttätiger und
rücksichtsloser werden und Maria fragt sich, ob dies wirklich nur noch ein Spiel ist und wieso die Regeln geändert wurden, ohne die Gejagten vorher zu informieren. Wird es ihre
Gruppe ins Ziel schaffen oder werden sie von den Jägern geschnappt?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt ein Mädchen, das hinter einem Baum steht. Dies soll den Wald symbolisieren, indem das Spiel stattfindet. Es ist ein sehr schönes Cover und passt gut zum
Inhalt des Buches.

Buch allgemein
Mit gefällt der Schreibstiel der Autorin. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen und erhält einen guten Überblick über die Mitglieder in Marias Gruppe.
Jede Person hat dabei bestimmte Charaktereigenschaften, die sie von den anderen drei abheben und man hat das Gefühl, das die Gruppe von Anfang an gut miteinander kooperiert.
Die Freundschaft der Gruppe ist sehr stark und ich finde super, wie sie von Anfang an zusammenhalten. Prima finde ich auch wie man bemerkt, das aus den vorher friedlich gesinnten
Gruppen von Zeit zu Zeit erbitterte Kämpfer werden und sie vor nichts mehr zurückschrecken. Da immer wieder Jäger auftauchen können, die den Frieden stören können, bleibt das
Buch immer spannend. Da Maria im Vorfeld an das Spiel Kontakt zu einer späteren Jägerin und zu einem Kameramann aufnimmt und sie sich später im Wald treffen, erhält
man Einblicke wie sie die Situation im Spiel erleben. Da man immer hofft das Marias Gruppe bis zum Ende des Spieles zusammen bleibt, ist das Buch sehr spannend.
Es gibt gerade zum Schluss, noch die ein oder andere Überraschung und so bleibt es auch nach dem Ende des Spiels noch sehr spannend. Am Anfang des Buches erhält man einen Überblick über die Regeln, wie sie am Anfag des Spieles waren. Auch der Epilog am Ende ist toll, da man
erfährt, wie es allen nach dem Spiel ergangen ist und es so einen schönen Abschluss gibt.

Was das Buch besonders macht
Vielen denken bestimmt, das diese Buch Ähnlichkeiten mit der Hunger Game Reihe hat. Dieser Vergleich wir auch von Maria im Buch gemacht und ist durchaus passend. Allerdings
denke ich, dass gerade die krasse Regeländerung für Jäger und Gejagte einen großen Unterschied zu der anderen Reihe bildet. Denn eigentlich sind alle davon ausgegangen, das
ihnen die zwei Wochen im Wald vor allem Spaß machen sollen, mit solchen Veränderungen und deren Folgen hat niemand gerechnet.

Kaufempfehlung
Ich würde dieses Buch auf jeden Fall jedem empfehlen, nicht nur Leuten, die auch die Hunger Game Reihe gelesen haben.

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