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Sonntag, 19. Juni 2016
Buchrezension zu Schwarzer Dolch - Chroniken der Seelenfänger 1 von Alexey Pehov
Inhalt
Ludwig van Normayenn ist ein Seelenjäger, der die Seelen der Untoten sehen und bekämpfen kann. Allerdings versucht er immer nur wirklich böse
Seelen zu töten. Das liegt vor allem an seinem Begleiter Apostel, der selbst ein Seele ist. Die beiden machen sich auf dem Weg nach Vion, um dort einen Auftrag zu erfüllen.
Auf dem Weg dorthin treffen sie auf den Animati Scheuch, der sie ebenfalls begleitet. In Vio angekommen merken die drei schnell, das etwas in
und mit der Stadt nicht stimmt. Doch des Vorkommen in Vio soll nicht das letzte Abenteuer für den Seelenjäger und seine schrägen Begleiter sein.


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt den Dolch, mit deren Hilfe ein Seelenfänger Seelen besiegen und töten kann. Mit gefällt die Darstellung des Dolches sehr gut

Buch allgemein
Der Autor erschafft eine wunderschöne Welt. Vieles wird schon am Anfang des Buches sehr schön erklärt, was das lesen und zurechtfinden in der
Welt, für den Leser vereinfacht. So begreift man schnell die Unterschiedlichen Arten von Personen und Lebewesen und deren Stellung in der Welt.
Man begegnet, neben den Lebewesen, die sich der Autor ausgedacht hat, aber auch Hexen und andere Fantasywesen. Ich konnte die Hauptperson schnell in mein Herz schließen. Durch seine Eigenwillige Art kommt er nicht bei allen gut an und oft muss oft fliehen. Auch seine beiden Begleiter sind sehr sympathisch und könnten unterschiedlicher nicht sein. Apostel geht Ludwig durch sein ständiges Gerede auf dem Geist, während Scheuch ein sehr Stiller Begleiter ist. Die drei erleben eine Menge Abenteuer, bei denen sie von unterschiedlichen Personen unterstützt werden und auf die Unterschiedlichen Wesen treffen. Da es immer wieder neue Rätsel zu lösen gibt, wird das Buch nicht langweilig. Auch die ständige Flucht vor dem Orden der Gerechtigkeit und der Brüderschaft, die alle hinter Ludwig her sind, ist sehr spannend zu beobachten. Im Buch wird zwar erklärt, was der Orden der Gerechtigkeit und die Brüderschaft ist und welche Aufgaben sie haben, doch bleiben sie immer im Schatten und man erfährt erst was sie vorhaben, wenn es schon fast zu spät ist. Die Geschichte wird flüssig erzählt und man muss oft schmunzeln

Was das Buch besonders macht
Ich finde die Personen alle sehr schön beschrieben und durch die Ich-Perspektive hat man das Gefühl mittendrin zu sein. Außerdem sind die verschiedenen Wesen sehr interessant.

Kaufempfehlung
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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