Mehrspaltiges Layout ohne Tabellen

Sonntag, 6. August 2017
Buchrezension zu Rosenkind von Ingrid Hedström
leseratte.mel, 09:06h
Inhalt
Eher zufällig findet Astrid in einem Kleiderschrank ihres verstorbenen Onkels die Mütze von Mikael der als kleiner Junger spurlos verschwand. Gemeinsam mit der Schwester von Mikaels und deren Schulkameradin begibt sich Astrid auf Spurensuche. Was ist damals passiert und was hat Astrids Onkel damit zu tun?

Meine Meinung

Cover
Das Cover macht auf mich einen verschwommen Eindruck. Es ist sehr hell sodass man nicht viel erkennen kann. Man erkennt einen Schuppen und im Vordergrund Büsche und Gras.

Buch allgemein
Das Buch ist aus der Sicht von zwei Personen geschrieben. Astrid ist mir von Anfang an sympathisch. Mir gefällt ihre Art und wie sie gleich anfängt Nachforschungen anzustellen. Gabrielle, die zweite Person möchte herausfinden weshalb immer mehr Testpersonen ihrer Studie abspringen, allerdings macht sie damit auch weiter als ihr Sohn in Gefahr ist. Sie ist weniger vorsichtig und scheint auf ihr Glück zu vertrauen. Der Schreibstil ist flüssig und die Umgebung passt gut zur Geschichte. Der Titel passt meiner Meinung nach aber nicht zum Inhalt. Das Buch war spannend bis zum Schluss. Total interessant finde ich die Geschichte von Astrids Onkel, allerdings war ich überrascht das in Gegend niemand das schreckliche Geheimnis aufgedeckt hat.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall

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