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Sonntag, 23. Dezember 2018

Buchrezension zu So viele Jahre


Info zum Buch


Autor/in: Carla Freieck

Verlag: Diana

Erscheinungsdatum: 12.11.2018

Inhalt:

Nach außen ist alles perfekt: Thea, Anfang fünfzig, liebt ihre Familie, aber hinter der Fassade bröckelt es. Schreckliche Alpträume und Migräneattacken machen ihr das Leben zunehmend zur Hölle. Eine Affäre mit dem attraktiven Johann Seitz bringt nicht die erhoffte Erlösung. Sie wird immer dünnhäutiger. Schon der zufällige Besuch in einer alten Villa löst Panik in ihr aus. Hat das alles mit ihrer Kindheit zu tun? Was geschah damals, als sie durch einen Unfall jede Erinnerung an die frühen Jahre verlor? Die Suche nach einer erschütternden Wahrheit nimmt ihren Lauf …


Meine Meinung


Cover:

Das Cover zeigt eine Runde weiße Treppe. Diese Treppe ist im sehr wichtig für den Inhalt und ist deswegen gut gewählt. Ansonsten könnte man das Cover fast als etwas langweilig beschreiben, aber mir würde auf Anhieb auch kein besseres Covermotiv einfallen.


Buch allgemein:

Thea ist die Hauptperson des Buches. Auch wenn man sie gut kennenlernt werde ich mit ihrer Person einfach nicht warm, was nicht an der Beschreibung der Autorin liegt, sondern vielmehr an Theas Verhalten sich und auch anderen Leuten gegenüber. Theas lebende Familie scheint sehr nett zu sein und ich kann absolut nicht nachvollziehen warum Thea ein derartiges Verhalten an den Tag legt. Immer wieder erwische ich mich, wie ich denke das es an der Zeit wäre Thea einmal richtig die Meinung zu sagen. Leider kann ich zu Anfang überhaupt kein Mitleid für ihre Probleme empfinden. Der Spannungsbogen ist von Anfang an da und wird immer weiter ausgebaut. Die Autorin gibt einem immer wieder Hinweise, was wohl in Theas Kindheit passiert sein kann. Ich wollte unbedingt wissen was damals passiert ist und so konnte ich irgendwann Theas Verhalten so gut es geht ausblenden. Als es langsam auf das Ende des Buches zuging, war ich überzeugt zu wissen wie es ausgeht, doch die Autorin hat mich mit der Auflösung des ganzen absolut überrascht. Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet und im Nachhinein, kann ich nun doch Mitleid empfinden und das nicht nur für Thea.


Was das Buch besonders macht:

Dieses Buch ist eine Familiengeschichte und mir gefällt es wie Theas Familien dargestellt wurden. Auch wenn mich Thea sehr lange mit ihrem Verhalten genervt hat, hat mich ihre Geschichte absolut berüht und mich auch nachdenklich werden lassen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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