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Sonntag, 10. Februar 2019

Buchrezension zu The Wrong Girl – Die perfekte Täuschung


Info zum Buch


Autor/in: Megan Goldin

Verlag: Piper

Erscheinungsdatum: 01.02.2019

Klappentext:

Julie West ist außer sich. Sie vermutet, dass ihr Mann Matt sie betrügt. Mit einer jungen Studentin, die seiner Ex-Frau Laura wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Laura, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.
Um auf andere Gedanken zu kommen, geht Julie joggen – und wird in einen merkwürdigen Unfall verwickelt. Doch Matt versichert ihr, dass es diesen Unfall nie gegeben hat. Julie sei beim Laufen ohnmächtig geworden und habe sich alles nur eingebildet.
Zur gleichen Zeit wird in der Nähe eine Frauenleiche entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Laura Wests Leichnam handelt. Julie gerät unter Mordverdacht, doch sie kann sich an so vieles nicht mehr erinnern. Ist sie nicht das Opfer? Oder doch die Täterin?


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir gut. Es ist eher dunkel, sodass die pinke Schrift des Titels direkt auffällt.


Buch allgemein:

Die Geschichte wird immer Abwechselnd aus der Sicht von Julie und aus der Sicht der Ermittlerin Mel erzählt. Mel ermittelt in diesem Fall ohne Partner, was ich nicht schlecht finde. Sie hat außerdem einige private Probleme die sie aber wunderbar mit ihrem neusten Fall unter einen Hut bekommt. Ich finde es immer wieder spannend etwas Neues über die Arbeit bei der Polizei zu lernen. Mit Julie kam ich leider am Anfang nicht so zurecht. Diese ständige Eifersucht war ziemlich störend und auch die ständigen Stimmungswechsel für mich als Leser zunächst nicht nachvollziehbar. Gut verstehen konnte ich aber wie schlecht sie sich im Schatten von Matts erster Ehefrau fühlen muss. Das Buch war immer spannend und ich fragte mich oft was wohl als nächstes passieren wird. Die Auflösung um die Frauenleiche hat mir sehr gut gefallen. Ich habe so etwas in der Art geahnt, aber komplett gelöst habe ich diesen Fall nicht. Es gab also auf jeden Fall noch einige Überraschungen. Was mich leider etwas gestört hat, war das Ende der Geschichte. Ich habe nicht das Gefühl das die Geschichte zu Ende erzählt wurde. Es blieben einige Fragen unbeantwortet, die man vielleicht in 50 Seiten hätte erklären können.


Was das Buch besonders macht:

Das Thema was in diesem Buch angesprochen wird hat mich fasziniert und wurde super im Buch umgesetzt. Auch Julie konnte ich am Ende viel besser verstehen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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