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Sonntag, 13. Januar 2019

Buchrezension zu Wovon du nichts ahnst


 

Info zum Buch


Autor/in: Alex Lake

Verlag: HarperCollins

Erscheinungsdatum: 04.01.2019

 

Klappentext:

Als die Ärztin Sarah Havenant von einer alten Freundin kontaktiert und gefragt wird, welches ihr richtiges Facebook-Profil sei, geht sie dem nach. Und tatsächlich findet Sarah zwei Profile mit ihrem Namen: eines hat sie selbst angelegt, das andere hat sie noch nie gesehen. Und doch findet sie dort private Fotos von sich und ihrer Familie. Fotos, die im Inneren ihres Hauses gemacht werden. Als sie es ihrem Mann zeigen will, ist das fremde Profil gelöscht – doch ihr Leben nicht mehr ihr eigenes …


 

Meine Meinung


 

Cover:

Das Cover gefällt mir gut, ist aber nichts besonderes. Es passt, wegen der dunklen Schatten und der düsteren Atmosphäre gut zu einem Thriller.


 

Buch allgemein:

Sarah ist entsetzt als sie von dem zweiten Facebookprofil mit all ihren Daten erfährt. Im Laufe des Buches hat sie verschiedene Ideen, wer hinter allem stecken könnte. Einige der Theorien finde ich durchaus nachvollziehbar, bei anderen Theorien habe ich eine andere Meinung als Sarah. Super gefallen hat mir auch die Perspektive wo man als Leser erkennen konnte wie lange die Tat schon geplant war. Das hat das ganze Buch umso spannender gemacht. Leider habe ich zu Sarah keinen richtigen Zugang gefunden, da sie oft anders handelt als ich dies getan hätte. Besser nachvollziehen konnte ich Sarahs Mann, der berechtigte Zweifel hat, Sarah aber natürlich auch helfen will. Die anderen Charaktere waren alle gut beschrieben. Als man dann endlich erfährt wer für den Account und alles was ansonsten passiert ist, verantwortlich ist bin ich sehr überrascht, denn mit dieser Person hatte ich so nicht gerechnet. Erst zum Schluss wird dem Leser so richtig bewusst, was alles über Jahre hinweg passiert ist und mir lief es bei einigen Stellen kalt den Rücken runter. Während ich bei manchen Stellen absolut gefesselt war, waren für mich manche Ereignisse etwas seltsam und schwierig nachzuvollziehen. Am Ende des Buches wurden alle offenen Fragen geklärt. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Fortsetzung geben wird.


 

Was das Buch besonders macht:

Das Buch hat mich schon allein wegen dem Klappentext absolut interessiert. Immer wieder habe ich überlegt wie ich wohl reagiert hätte. Ich habe mich immer wieder gefragt ob die Polizei wirklich so wenig tun konnte wie es im Buch dargestellt wurde. Am meisten überrascht hat mich wohl das niemand gemerkt hat, wer hinter all dem steckte.


 

Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 6. Januar 2019

Buchrezension zu Die Essenz des Bösen


 

Info zum Buch


Autor/in: Tony Parsons

Verlag: Bastei Lübbe

Erscheinungsdatum: 21.12.2018

 

Inhalt:

Für Detective Max Wolfe ist es die dunkelste Stunde seines Lebens: Nur mit Glück überlebt er einen Terroranschlag auf ein Einkaufszentrum, bei dem fünfundvierzig andere Menschen sterben. Eine Woche später ist die Londoner Polizei den Tätern auf der Spur, aber der Einsatz läuft aus dem Ruder. Die Drahtzieher des Anschlags, zwei Brüder, werden bei der Festnahme erschossen. Doch für viele Londoner ist die Sache damit noch nicht beendet. Angestachelt von Fanatikern wächst ihre Wut und richtet sich gegen die Familie der Terroristen. Max hat alle Hände voll zu tun, sie zu beschützen. Das macht ihn selbst zur Zielscheibe. Genau wie seine kleine Tochter und die Frau, die er liebt ...


 

Meine Meinung


 

Cover:

Das Cover ist wieder sehr schlicht gehalten und passt gut zu den vorherigen Bänden der Reihe.


 

Buch allgemein:

Gleich zu Anfang des Buches überlebt Max einen Terroranschlag. Sofort ist man mitten im Buch und leidet mit den Menschen, die sich im Einkaufszentrum befinden. Ich war schockiert und hoffte so sehr das Max und sein Team die Verantwortlichen so schnell wie möglich finden. Das Buch ist hoch emotional und dies bleibt es auch bis zum Ende des Buches. Auch über Max Familie erfährt man wieder eine ganze Menge und der Autor findet eine tollen Ausgleich zwischen Polizeiarbeit und Familienzeit. Es gibt eine Menge Überraschungen und Ereignisse in Max Leben, die meiner Meinung nach, schon längst überfällig waren. Dabei entwickeln sich die Personen immer weiter, was mir ebenfalls gut gefällt. Auch die Fallaufklärung hat mir gut gefallen und eigentlich hätte ich das Buch nun begeistert zuklappen können, doch das Buch war noch nicht zu Ende...

Es hätte alles so gut sein können, Fall beendet, auch Privat war alles gut und dann schockt mich der Autor mit einem Ereigniss was mich auch noch 2 Tage nach beenden des Buches nicht mehr loslässt. Es passiert etwas was nicht nur Max, sondern auch mich als großer Max Wolfe Fan entsetzt und ich frage mich immer wieder warum dies passieren musste. Ich bin vor allem sehr gespannt wie es nach diesem Schluss mit der Serie um Max Wolfe weitergehen wird.

 

Was das Buch besonders macht:

Die Thematik des Buches ist aktuell und mir hat die Umsetzung dieser Thematik gut gefallen. Die Reaktionen der Menschen schienen mir real und nicht übertrieben zu sein.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



 

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