Sonntag, 23. April 2017
Buchrezension zu Man lernt nie aus, Fr. Freitag von Frau Freitag
Inhalt
Normalerweise ist Frau Freitag die Lehrerin und versucht mehr oder weniger erfolgreich ihren Schüler etwas beizubringen. Doch dieses Mal ist sie selbst die Schülerin – in der Fahrschule. Sie bemerkt das ein Leben als Schülerin, nicht immer einfach ist und kämpft mühsam, mit Vorurteilen, langweiligen Theoriestunden, missgelaunten Fahrlehrern und die Frage: Wieso tue ich mir das an?

Meine Meinung

Cover
Die Hintergrundfarbe ist schwarz. Im Vordergrund sieht man ein weißes Huhn mit grüner Brille, die ein Lenkrad festhält. Beim Titel sind immer zwei Wörter in einer anderen knalligen Farbe, sodass alles seht bunt ist.

Buch allgemein
Ich kenne Frau Freitag aus ihrem ersten Roman und war gespannt wie sie sich in der Fahrschule so schlägt. Es war total interessant und vor allem lustig, wie die Lehrerin so an der ein oder anderen Stelle meckerte und sich dabei anhörte wie ihre eigenen Schüler/innen. Super toll war die Idee die Kapitel nach Wochen zu benennen und in Klammern die Kosten aufzulisten, die der Führerschein bis da hin gekostet hat. Frau Freitag kämpft mit verschiedenen Fahrlehrern, obwohl vielleicht eine Fahrlehrerin nicht geschadet hätte und mit dem ständigen Vorurteil, für den Führerschein wäre sie eigentlich schon zu alt. Unterstützungen bekommt sie vom führerscheinlosen Freund und von ihrer Freundin Frau Dienstag, die ihr mehr oder weniger hilfreiche Tipps geben.

Was das Buch besonders macht
Ich finde das Buch macht auf alle Fälle Mut, das man auch im Alter was riskieren kann und das eben auch mal was schief gehen kann. Für mich als ebenfalls noch Führerscheinlose, war diese Buch auf jeden Fall sehr lustig. Den Titel finde ich für diese Buch mehr als passend, da es eigentlich egal ist, wie Alt man ist um etwas zu lernen. Hauptsache man hat Spaß!

Kaufempfehlung
Ja, egal ob mit oder ohne Führerschein.

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