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Sonntag, 17. September 2017
Buchrezension zu Triple Six – Tödliche Zeichen von Erica Spindler
Inhalt
Micki hat akzeptiert das der dunkler Bote existiert und Jagd auf Halblichter macht. Zusammen mit Zack bilden sie ein super Team und lösen einen Fall nach dem anderen. Doch dann schlägt der dunkle Bote wieder zu.

Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt ein Gesicht, zwischen den strahlenden Augen sieht man zwei Gestalten. Das Cover ist dunkel und die Schrift in weiß und hellblau passen gut dazu.

Buch allgemein
Micki zeigt endlich etwas Herz und zwischendurch erkennt man die liebende Frau, die hinter der knallharten Polizistin steckt. Ich finde es toll, wie sie zusammen mit Zack die Fälle löst und sich immer besser mit ihm versteht. Auch die Gruppe um das Sixer Programm lernt man endlich besser kennen, obwohl es dort immer noch viele Geheimnisse gibt, über die man scheinbar erst im letzten Moment aufgeklärt wird. Dieses Mal spielt auch Angle aus Band 1 eine größere Rolle und ein Teil des Buches ist aus ihrer Sicht geschrieben. Etwas schade finde ich das nicht mehr so oft beschrieben wird wie Zack mit sein Fähigkeiten die Fälle löst. Es wird von einer dunklen Energie gesprochen. Die Spannung wird immer weiter aufgebaut und das Buch ist durch die verschieden Fähigkeiten nie langweilig. Am Ende kommt es zum Kampf zwischen gut und böse, hell und dunkel, aber es bleiben auch weiterhin Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Buch beantworten werden.

Was das Buch besonders macht
Ich finde es toll, das man mehr über das Sixer Programm und deren Mitglieder erfährt. Auch die Mitglieder des dunklen Boten lernt man kennen. Außerdem gefällt es gut, das die Liebe eine große Rolle spielt. Eine tolle Fortsetzung.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall

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