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Sonntag, 31. Dezember 2017
Buchrezension zu Die Liebe der Wanderapothekerin von Iny Lorentz
Inhalt:
Klara lebt glücklich mit ihrem Mann Tobias und ihrem Schwiegervater Rumold Just in einem schönen Haus. Als dann ein Wanderapotheker von Rumold unter Verdacht steht einen den Bürgermeister von Rübenheim vergiftet zu haben, reist Tobias nach Rübenheim. Als auch Tobias verhaftet wird, muss Klara nicht nur Tobias retten sondern sich auch vor Feinden in acht nehmen, von denen noch niemand etwas ahnt.

Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt Klara in einen schön bestickten roten Kleid und einem gelben Umhang. Sie hält ein Medizinfälschen in der Hand. Leider kann man Klara nicht komplett erkennen. Im Hintergrund kann man eine Straße und ein Gebäude mit Türmen erkennen.

Buch allgemein:
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt und in 6 Teile aufgeteilt. Die Frauen haben in diesem Buch eine sehr starke Meinung und wollen ihren Willen durchsetzten. Klara und ihre Freundin Martha verbindet eine tolle Freundschaft und die beiden haben die ein oder andere lustige Idee. Die Herren machen es sich nach meiner Meinung oft sehr einfach und ergeben sich des öfteren einfach ihrem Schicksal, anstelle für ihre Rechte zu kämpfen. Das Buch spielt im 18. Jahrhundert und so haben es die Charaktere mit den dort herrschenden Vorurteilen zu kämpfen. Die Autorin schafft es mich in diese Welt zu ziehen und durch ihre bildhaften Beschreibungen konnte ich mir alles gut vorstellen. Das Ende es Buches hat mir ebenfalls gut gefallen, da keine Fragen offen bleiben. Am Schluss konnte man sehen welche Personen in den Teilen vorgekommen sind. Etwas gestört hat mich hier, die ständige Nennung der Hauptpersonen, wie Klara, Tobias und Martha. Da die drei eine größere Rolle im Buch einnehmen, muss ich sie nicht in jedem Teil extra aufführen.

Was das Buch besonders macht:
Das Buch ist das zweite Buch um die Hauptperson Klara. Man muss dieses aber nicht gelesen haben. Dies war mein erstes Buch der Autorin. Nachdem ich vom Film "die Wanderhure" nicht so begeistert war, hatte ich eigentlich einen Bogen um ihre Bücher machen wollen. Doch das Buch hat mir wirklich gut gefallen und so werde ich ihren anderen Büchern wieder eine Chance geben. Ein besonderes Highlight war am Schluss der historische Überblick, dem ich jedem empfehlen möchte, der sich mit dem 18. Jahrhundert noch nicht so beschäftigt hat.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall

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