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Sonntag, 26. August 2018

Buchrezension zu Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit


Info zum Buch


Autor/in: Claire Douglas

Verlag: Penguin

Erscheinungsdatum: 11.06.2018

Inhalt:

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund ...


Meine Meinung


Cover:

Das Cover passt mit den dunklen Farben sehr gut zu der Atmosphäre im Buch.


Buch allgemein:

Das Buch aus der Sicht von Frankie im Jahre 2016 beschrieben, sowie aus der Sicht von Sophie aus dem Jahre 1997. Mir gefallen beide Hauptcharaktere sehr gut, da die Autorin die beiden sehr gut beschrieben hat. Ich kann mir die beiden sehr gut als Teenager vorstellen und wie schlimm für die beiden die Ereignisse in ihren jungen Jahren gewesen sein mussten. Aber auch die Beschreibung ihrer Freundschaft hat mir gut gefallen. In der Gegenwart gefällt mir gut, das Frankie oft mit Sophie spricht und man das Gefühl bekommt, das sie den Fall um ihre beste Freundin aufklären möchte. Auch der Ort, der sich in all den Jahren kaum verändert hat, gefällt mir sehr gut. Der besondere Gruselfaktor, der sowohl vom Ort, als auch von den Ereignissen hervorgerufen wird, macht den Thriller auf jeden Fall aus und lässt mich oft überlegen, wie ich mich wohl an Frankies Stelle fühlen würde. Die ganzen Nebencharaktere werden ebenfalls super beschrieben und ich verdächtige im Laufe des Buches jeden, etwas mit den Ereignissen zu tun zu haben. Trotzdem verhärtet sich bei mir ein bestimmter Verdacht, der mich das ganze Buch über nicht loslässt. Fast scheint es das ich damit Recht habe, doch dann erfährt man was damals passiert ist und ich war mehr als überrascht. Ich hätte niemals damit gerechnet das diese Geschichte so ausgeht wie sie ausgeht, denn damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Wohl auch ein Grund, weshalb mir dieses Buch so gut gefallen hat. Es hat mich wirklich gefesselt und die Unterunterschrift „Niemand sagt die ganze Wahrheit“, passt so unglaublich gut zu dieser Geschichte. Jede Person in diesem verschlafenen Ort hat Geheimnisse die manche gut und manche eher schlecht verheimlichen können und es hat Spaß gemacht all diese Geheimnisse aufzudecken. Zwischenzeitlich hatte ich etwas Angst, das am Ende all diese Geheimnisse nicht aufgelöst werden und ich mit Fragen zurückbleibe. Doch am Ende passt alles irgendwie zusammen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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