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Sonntag, 9. September 2018

Buchrezension zu Kalte Strömung


Info zum Buch


Autor/in: Mary Jane Riley

Verlag: Goldmann

Erscheinungsdatum: 18.06.2018

Klappentext:

Die 17-jährige Elena, Tochter der prominenten Politikerin Cat Devonshire, wird in Norfolk tot am Fuß einer Klippe aufgefunden – Selbstmord laut Polizei. Cat plagen Gewissensbisse, da sie und ihr neuer Ehemann Elena in ein Internat abgeschoben hatten, um ihr junges Eheglück ungestört genießen zu können. Verzweifelt bittet sie die Journalistin Alex, die Hintergründe zu Elenas Tod herauszufinden. Bei ihren Recherchen stößt Alex jedoch auf großes Misstrauen, die Mitarbeiter und Schüler feinden sie an und bedrohen sie. Bald wird klar, dass sich hinter der Fassade des Elite-Internats tiefe Abgründe verbergen ...


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir gut und ist in Blau und Braunen Tönen gehalten. Man sieht das Internat und die Klippen und natürlich das Meer. Besonders gut haben mir die Wolken gefallen. Da sie eher dunkel sind geben sie dem Cover eine ganz besondere Note und man kann irgendwie schon ahnen, dass an diesem Ort etwas schlimmes passiert.


Buch allgemein:

Das Buch wird aus der Perspektive von Alex und Elena erzählt. Elena ist eine unglaubliche starke Person. Sie hat schon viel mitgemacht und lässt sich nicht alles gefallen. Sie verbringt lieber viel Zeit mit ihrer besten Freundin, als Zeit mit den coolen des Internats. Ich mag Elena von Anfang an und es tut mir so leid was mit ihr passiert. Sie hätte eine so wundervolle Frau werden können. Eine wundervolle Frau ist auch Alex. Obwohl sie privat genug einige Problem hat, zögert sie nicht ihre beste Freundin, aus Kindertagen, zu unterstützen. Sie sagt offen und ehrlich, dass sie eine Journalistin ist und obwohl danach niemand mehr mit ihr reden möchte, sprechen doch auffällig viele mit ihr über Sachen, über die ich icht mit jemand gesprochen hätte, mit dem ich eigentlich nicht reden möchte. Diese Verhalten hat mich oft gestört. Ich meine klar, im Internat und im Ort war nicht alles perfekt, aber beim ersten Treffen heißte es noch „Ich sollte nicht reden“ und beim nächsten treffen unterhalten sie sich dann doch. Ich finde es toll wie so nach und nach alles aufgedeckt ist. Es bleibt bis zum Schluss, wer denn nun etwas über Elenas Tod weiß und ich war überrascht wie alles geendet hat. Super gefallen hat mir auch das sowohl Alex als auch Elenas Mutter Catriona am Schluss deutlich glücklicher waren, als zu Anfang.


Was das Buch besonders macht:

Nachdem ich dieses Buch beendet habe, frage ich mich schon ob es Leute gibt, die einfach nicht hinsehen, wenn ihnen dafür nur reichlich Geld geboten wird. Denn für mich ist klar, wenn gewisse Leute sofort reagiert hätten, als ihnen etwas erzählt wurde, wäre Elena nicht gestoben. Dies ist der zweite Teil einer Reihe. Den ersten Teil der Reihe habe ich nicht gelesen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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