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Sonntag, 16. Dezember 2018

Buchrezension zu Muttertag


Info zum Buch


Autor/in: Nele Neuhaus

Verlag: Ullstein

Erscheinungsdatum: 19.11.2018

Inhalt:

Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.
Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir. Allerdings passt es für mich nicht zum Inhalt des Buches.


Buch allgemein:

Das Buch wird aus verschieden Perspektiven erzählt. Der neuste Fall von Pia und Oliver scheint auf den ersten Blick schnell gelöst, doch sie merken schnell das mehr hinter dem Fall steckt, als sie zu Anfang ahnten. Der Fall ist sehr umfangreich und am Anfang störte es mich das die Ermittlungsergebnisse so oft wiederholt wurden. Am Ende war ich über diese Gedankenstütze aber froh, da es ein sehr umfassender Fall war und man ansonsten schnell den Überblick verloren hätte. Schnell wird auch der Bezug zum Muttertag hergestellt. Frau Neuhaus schafft es mich immer wieder zu überraschen. Die Thematik hinter dem Buch ist erschreckend und gleichzeitig so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Da ich einige der Orte die genannt wurden kenne, konnte ich mir alles noch besser vorstellen. Ich finde es schön wie sich die Leute vom Ermittlerteam K 11 weiterentwickeln. Man weis sehr lange nicht wer hinter all dem steckt und es wird erst Stück für Stück die ganze Wahrheit enthüllt. Auch das Ende des Buches hat mir gut gefallen. Es bleiben keine Fragen offen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 2. Dezember 2018

Buchrezension zu Fallen Five – Dunkle Gewissheit


Info zum Buch


Autor/in: Erica Spindler

Verlag: Bastei Lübbe

Erscheinungsdatum: 28.10.2018

Inhalt:

Seit Anbeginn der Zeit kämpfen die Lichthüter gegen die Mächte der Finsternis - doch steht ihnen der schwerste Kampf erst noch bevor!
New Orleans. Ein Millionär springt am Tag der Eröffnung vom Dach seines Luxushotels. Als Detective Micki Dare und ihr Kollege Zach Harris am Tatort eintreffen, haben sie gleich ein ungutes Gefühl: Hier handelt es sich um keinen gewöhnlichen Selbstmord. Dann erhält Micki ein mysteriöses Paket von ihrem längst verstorbenen Mentor - und aus Vorahnung wird Gewissheit: Wieder einmal bedroht eine dunkle Macht "The Big Easy".
Als Micki auch noch unheimliche Parallelen zu einem früheren ungelösten Mord entdeckt, gerät der Einsatz zu ihrem bislang persönlichsten Fall: Denn plötzlich steht ihr eigenes Leben auf dem Spiel. Um den Täter auszuschalten, müssen sich Lichthüter und Menschen verbrüdern und ihre Differenzen überwinden. Doch wird ihnen dies gelingen, bevor das Böse die Macht über die Menschheit an sich reißt?


Meine Meinung


Cover:

Das Cover zeigt ein weibliches Gesicht auf dem der Schatten einer Hand zu sehen ist.


Buch allgemein:

Micki und Zach haben einen neuen Fall und müssen diesen aufklären. Mir gefällt Micki als Person immer mehr und sie zeigt in diesem Buch immer mehr ihre verletzliche Seite. Zach verändert sich im Laufe der Bücher kaum, ich mochte ihn schon von Anfang an. Man erfährt wieder eine ganze Menge über die Lichthüter und deren Feinde. Aber auch über Micki erfährt man neues. Micki findet die magischen Fähigkeiten von Zach fast schon als normal und ich bin froh das sie nicht mehr das Gefühl vermittelt Zachs Babysitterin spielen zu müssen. Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Durch den tollen Erzählstil konnte ich mir alles gut vorstellen und mit allen Personen mitfiebern. Auch das Ende hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich bereits auf den nächsten Band.


Was das Buch besonders macht:

Dies war der dritte Band der Lightkeeper Reihe und ich mag die Reihe total gerne. Es sind scheinbar ganz normale Fälle, die aber doch magisches Können erfordern um diese zu lösen. Ich finde es toll wie sich Micki immer weiterentwickelt und ich sie von Buch zu Buch mehr mag. Erica Spindler erzählt uns im jeden Buch etwas Neues über die Lichthüter, es bleibt aber immer noch unbeantwortete Fragen oder Sachen über die man noch mehr erfahren möchte, sodass man sich schon sehr über das nächste Buch freut.

In der Reihe sind bereits erschienen.
Band 1 The Final Seven - Das Spiel beginnt
Band 2 The Triple Six – Tödliche Zeichen


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 28. Januar 2018

Buchrezension zu In eisiger Nacht


Info zum Buch


Autor/in: Tony Parsons

Verlag: Bastei Lübbe

Erscheinungsdatum: 26.01.2018

Preis Epub: 11,99 €

Preis Broschiert: 15,00 €

Inhalt:

12 Frauen werden erfroren in einem LKW aufgefunden. In der Fahrerkabine werden 13 Pässe entdeckt. Max Wolfe und sein Team müssen gegen Menschenschmuggler ermitteln. Wem gehört der 13. Pass? Wo ist der Fahrer, und von wem wurde er beauftragt?


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir gut. Es ist schlicht, in schwarzweiß gehalten und zeigt unten den Big Ben.


Buch allgemein:

Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Max Wolfe geschrieben. Seine Gefühle für seine Kollegin Edie Wren werden für mich immer offensichtlicher, nur Max scheint das noch nicht zu wissen. Etwas enttäuscht war ich von DC Whitestone, die nach dem Vorfall mit ihrem Sohn, ihre warmherzigkeit verloren hat. Der Autor lässt den Leser ebenfalls wieder in Max Privatleben blicken und mir gefallen diese Stellen total. Der neue Fall scheint zuerst einige Fragen aufzuwerfen und es gibt eine Menge Verdächtige. Die Gewalttätigkeit an manchen Stellen hat mich überrascht. Das Buch ist von Anfang an spannend und hat die ein oder andere überraschende Wende.


Was das Buch besonders macht:

Dies ist das vierte Buch der Max Wolfe Reihe und wieder einmal hat mich der Autor nicht enttäuscht.Das Thema Menschenschmuggel war sehr interessant und es ist schlimm, was die Menschen alles tun wollen/müssen um ein vermeidlich besseres Leben zu haben.


Bücher der Reihe:

Dein finsteres Herz

Mit Zorn sie zu strafen

Wer Furcht sät


Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 21. Januar 2018

Buchrezension zu Die Eishexe


Buchinfo

Info zum Buch


Autor/in: Camila Läckberg

Verlag: List Hardcover

Erscheinungsdatum: 02.01.2018

Inhalt:

Vor 30 Jahren wurde eine vierjährige ermordet. Die dreizehn Jahre alten Mädchen Helen und Marie wurden schuldig gesprochen und doch wurde der Fall nie ganz aufgeklärt. Als von dem Hof wo, das vierjährige Mädchen mit ihren Eltern lebte, erneut eine vierjährige verschwindet, sucht die Polizei von Fjällbacka fieberhaft nach dem Mädchen.


Meine Meinung


Cover:

Mir gefällt das Cover gut. Es ist ein Wintercover, da der kahle Baum und die Gräser mit Raureif bedeckt sind.


Buch allgemein:

Erica, Patrik, Karim, Helen, Marie, Elin so viele Namen und eine ganze Menge Hauptpersonen. Am Anfang viel es mir schwer, sie alle auseinander zu halten und sie den richtigen Personen zuzuordnen. Leider wechselt die Autorin mithilfe von Absätzen zwischen den Orten und Personen, sodass es nicht leicht war zu merken, von welcher Perspektive berichtet wird. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, Liebe und Enttäuschung, Verrat und Nächstenliebe, es wird mit so vielen Gefühlen gespielt, das ich es kaum in Worte fassen kann. Manchmal vergisst man vor lauter Gefühlen, die Geschichte. Die Geschichte ist absolut toll und ich leide immer mit den Personen mit, obwohl ich schnell merke, das nicht alle Personen die Wahrheit sagen. Es ist schwer zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, aber all diesen Dinge machen dieses Buch einfach lesenswert. Der Ort ist malerisch, aber man merkt das es ein kleiner Ort ist, wo Gerüchte sich zeit Jahrzehnten schnell verbreiten und die Sensationslust der Leute nie gestillt werden kann. Manche Charaktere bringen mich immer wieder zu lachen, von manchen bin ich genervt und mit anderen habe ich wiederum ständig Mitleid. Am Ende des Buches kann ich sagen, dass ich in einem absoluten Gefühlchaos stecke, was dieses Buch wirklich toll macht. Es ist eine tragische Geschichte, mit einer Menge Opfern und Tätern.


Was das Buch besonders macht

Die Autorin schafft es viele verschiedene Themen anzusprechen und daraus eine tolle Geschichte zu schreiben.


Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 1. Oktober 2017
Buchrezension zu The Watcher - Sie sieht dich von Ross Armstrong
Inhalt
Lily wohnt mit ihrem Mann in einem Neubau. Auf der anderen Seiten stehen viele Sozialwohnungen, die bald ebenfalls durch Neubauten ersetzen werden. Als in einer Sozialwohnung eine alte Frau stirbt und keiner sich dafür zu interessieren scheint, beginnt Lily zu ermitteln.

Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt ein Gebäude mit vielen dunklen Fenstern. In nur einem Fenster brennt Licht und man erkennt eine Silhouette, die vor dem Fenster steht.

Buch allgemein
Lily hat früher Vögel beobachtet und hat somit Erfahrungen damit etwas zu beobachten. Sie stürzt sich total in den Fall und scheint in ihrer Aufgabe, die Leute in den Nachbarhäusern zu beobachten, total aufzugehen. Trotzdem scheint sie mir auch ein wenig verrückt zu sein, wie fast alle Bewohner der Anlage. Sie passt wunderbar zu ihrem Mann, der kaum das Haus verlässt. Die beiden scheinen nebeneinander her zu wohnen. Der Schreibstiel gefällt mir total. Lily schreibt Tagebuch und man hat das Gefühl das sie einem ihre Erlebnisse und Gedanken als gute Freundin schildert. Das sorgt dafür das ich mich Lily verbunden fühle und mit ihr leide und hoffe das alles gut wird. Auch der Countdown vor jedem Kapitel (Noch 5 Tage) baut die Spannung langsam auf und man wartet sehnsüchtig auf den Tag X. Tag X verändert für mich alles, vor allem die Sichtweise auf Lily. Aber auch die Ereignisse rücken auf einmal in ein ganz anderes Licht. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen.

Was das Buch besonders macht
Lily ist für mich ein vielseiter Charakter und sie hat mich absolut in ihren Bann gezogen. Ihre frühere Arbeit als Vogelbeobachterin rückt in den Hintergrund, obwohl dies ja gerade der Grund ist, weshalb sie so gut und gerne beobachtet. Die Idee mit der Wohnanlage hat mir ebenfalls gut gefallen und ich finde es toll das viele Bewohner in ihren Häusern wohnen bleiben wollen, obwohl ihnen etwas besseres angeboten wurde. Absolut verrückt ist auch das sich Lily als Ärztin ausgibt und alle ihr das sofort glauben.

Kaufempfehlung
Ja auf jeden Fall

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Sonntag, 6. August 2017
Buchrezension zu Rosenkind von Ingrid Hedström
Inhalt
Eher zufällig findet Astrid in einem Kleiderschrank ihres verstorbenen Onkels die Mütze von Mikael der als kleiner Junger spurlos verschwand. Gemeinsam mit der Schwester von Mikaels und deren Schulkameradin begibt sich Astrid auf Spurensuche. Was ist damals passiert und was hat Astrids Onkel damit zu tun?

Meine Meinung

Cover
Das Cover macht auf mich einen verschwommen Eindruck. Es ist sehr hell sodass man nicht viel erkennen kann. Man erkennt einen Schuppen und im Vordergrund Büsche und Gras.

Buch allgemein
Das Buch ist aus der Sicht von zwei Personen geschrieben. Astrid ist mir von Anfang an sympathisch. Mir gefällt ihre Art und wie sie gleich anfängt Nachforschungen anzustellen. Gabrielle, die zweite Person möchte herausfinden weshalb immer mehr Testpersonen ihrer Studie abspringen, allerdings macht sie damit auch weiter als ihr Sohn in Gefahr ist. Sie ist weniger vorsichtig und scheint auf ihr Glück zu vertrauen. Der Schreibstil ist flüssig und die Umgebung passt gut zur Geschichte. Der Titel passt meiner Meinung nach aber nicht zum Inhalt. Das Buch war spannend bis zum Schluss. Total interessant finde ich die Geschichte von Astrids Onkel, allerdings war ich überrascht das in Gegend niemand das schreckliche Geheimnis aufgedeckt hat.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall

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Sonntag, 3. Juli 2016
Buchrezension zu Schattenrosen von Sophie Heeger
Inhalt
Der Altenpfleger Harald Krumzig nimmt sich das Leben. Schnell wird klar, das es sich bei dem Selbstmord, um Mord handelt, Wenige Tage später sterben drei ältere Menschen, die in dem Seniorenheim wohnten, indem auch Harald Krumzig gearbeitet hat. Die Kommissare Frank Bender und Katrin Kunze ermitteln auf Hochtouren. Was hat der Seniorenheimbesitzer Norbert Markgraf mit der Sache zu tun oder handelt es sich bei bei den Toten einfach um schreckliche Zufälle?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt das Altenheim im Mainz. Von Rosen ist dort allerdings nichts zu sehen

Buch allgemein:
Es gibt viele Personen, die aus ihrer Sichtweise erzählen. Zu Anfang fällt es jedoch schwer, den Zusammenhang zwischen diesen Personen herzustellen, da man erst im Verlaufe des Buches die Zusammenhänge versteht. Doch trotzdem leidet man mit den Personen gleichermaßen und hofft das am Ende noch alles gut ausgeht. Die Landschaftsbeschreibungen von Mainz und Frankfurt am Main, ist sehr gelungen, da ich die Landschaft um Frankfurt sehr gut kenne. An manchen Stellen haben mir die fachlichen Erklärungen gefehlt, die dann aber im Laufe des Buches erklärt wurden. Mit einigen Wendungen im Buch habe ich nicht gerechnet und war über das ein oder andere sehr überrascht. Am Ende werden zwar alle Fragen geklärt und der Fall ist gelöst, trotzdem habe ich das Gefühl das es mittendrin einfach aufhört. Für mich fehlt ein richtiger Schlusssatz

Nicht ganz so begeistert hat mich:
Es ist schade, dass die Schattenrosen in diesem Buch keine richtige Verwendungen gefunden haben. Das Wort kam gerade einmal im ganzen Buch vor und hatte auch mit der Geschichte, meiner Meinung nach, zu wenig zu tun. Die Hintergrundinformationen und die verschiedenen Geschichten der Hauptpersonen, waren sehr interessant und man konnte so die Personen besser einschätzten. Doch durch die ganzen Hintergrundgeschichten rückt manchmal der eigentliche Fall etwas in den Hintergrund.

Kaufempfehlung
Trotz allem würde ich dieses Buch weiterempfehlen, denn auch wenn die Geschichten der Personen manchmal etwas gestört haben, haben mir diese doch sehr gefallen.

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Sonntag, 5. Juni 2016
Buchrezension zu Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer
Buchrezension zu Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer

Inhalt
Charlotta, kurz Lotta, ist die Tochter von einer berühmten Opernsängerin. Zu mindestens glaubt die Welt das. Sie hat dazu ihre ganz eigene Meinung. Lotta denkt das sie die verschwundene Tochter von Konrad ist, dessen verschwundene Tochter Julia nie gefunden wurde. Um ihrem eventuellen Vater näher zu sein geht Lotta zur Polizeischule und darf neben Konrad an einem Undercovereinsatz teilnehmen. Doch Konrad stürzt und fällt ins Koma. Jahre später wacht er wieder auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Doch gerade jetzt bräuchte auch die Polizei Konrads Hilfe. In Wien werden Jugendliche getötet. Das Schema ist bereits bekannt. Schon vor Jahren wurden in Wien mehrere Jugendliche auf diese Weise getötet. Der damalige Täter ist im Gefängnis gestorben. Kurz nachdem er der Täter verurteilt wurde besuchte ihn Konrad, der damals bei der Verhaftung dabei war, und kam mit einem Zettel auf den er vier Zahlen geschrieben hatte zurück. Leider kann sich Konrad auch nicht mehr an die Bedeutung der vier Zahlen erinnern und so beginnt für ihn, Lotta und die Polizei die Suche nach dem Täter und natürlich auch nach den Erinnerung von Konrad. Wird Konrad sich erinnern können, wer töte die Jugendlichen und ist Lotta wirklich Konrads Tochter?


Meine Meinung

Cover
Das Cover ist in blau und weiß gehalten. Auf der rechten Seite sieht man eine Person die sich die Hände vor das Gesicht hält. Ich denke oben sieht man eine Stadt. Da der Krimi in Wien spielt, gehe ich davon aus das dies Stadt Wien ist. Unten sieht man einen Wald. Auch in der Mitte des Covers lässt sich eine Person erahnen.

Buch allgemein
Das Buch fesselt die Leser gleich vom ersten Augenblick. Gleich zu Anfang bekommt man mit wie die erste Jugendliche ermordet wird. Erst danach startet die Geschichte um Konrad und Lotta. Es ist eine so tolle Geschichte und ich fieberte immer mit ob sich Konrad an etwas erinnern kann. Super finde ich auch das die Autorin die Gefühle und die Verzweiflung von Konrad aber auch die seiner Mitmenschen, so gut beschreibt. Man konnte richtig spüren wie schwer es allen viel, wenn sich Konrad nicht erinnern konnte. Auch die Gefühle der Hauptperson Charlotta werden immer gut beschrieben und man merkt Lotta ihre Verzweiflung an, weil sie nicht weiss wer nun wirklich ihre Eltern sind. Ihre Methoden an die gewollten Informationen zu kommen, ist vielleicht für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich habe den Eindruck das diese Methoden komplett zu Lotta passen. Doch wer jetzt denkt, das ist ja mehr ein Familienroman, als ein Krimi, der irrt. Denn auch wenn es oft um die Geschichte von Lotta und Konrad geht, steht doch auch der Krimi im Vordergrund und beides läuft irgendwie nebeneinander her, ohne das ich jetzt sagen muss, das eine Seite vernachlässigt wird. Das Buch hält einige Überraschungen bereit und ich musste sowohl herzlich lachen, als auch einige Tränen vergießen.

Was das Buch besonders macht
Ich weiss gar nicht wie genau ich das beschreiben soll. Das Buch hat mich irgendwie fasziniert, weil es sowohl Krimi als auch Familiengeschichte war. Allen Personen im Buch sollte man seine voller Aufmerksamkeit widmen und man sollte niemanden unterschätzten.

Kaufempfehlung
Auf jeden Fall. Für mich ein gelungener Krimi, mit dem nötigen Gruselfaktor und einer Familiengeschichte die bis zum Schluss spannend ist.

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Freitag, 6. Mai 2016
Buchrezension zu Wald der Toten von Robert C. Marley
Buchrezension zu Wald der Toten von Robert C. Marley

Inhalt
Ein Mädchen verschwindet und niemand weiß wo sie steckt. Nur eine SMS hat sie verschickt Ihre Familie, ihr Freund und ihr Mitbewohner (ihr Exfreund) und ihre Freundinnen können sich nicht erklären was passiert sein könnte. Während ihr Chef denkt, dass das Mädchen wieder auftaucht, glaubt Detektive Miriam Beckett das etwas schlimmes passiert ist. Sie nimmt also die Ermittlungen auf. Und sie soll Recht behalten, wenig später meldet sich das Mädchen erneut und sagt das es ihr gut geht. Nach Hause kommen, den Grund des Verschwindens oder ihren Aufenthaltsort, will das Mädchen nicht preisgeben. Während Miriam Beckett noch im Dunklen tappt, erhält sie Hilfe von dem Rentner, der neben ihrer verstorbenen Mutter wohnt. Doch kann der Rentner ihr den Aufenthaltsort des Mädchen zeigen und wen wird sie dort antreffen?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt einen Wald, der eine Rolle im Buch spielen wird. Er ist schön gestaltet, ist aber auch ein wenig unheimlich. Man sieht gleich das dies ein Krimi ist.

Buch allgemein
Die Charaktere werden gut beschrieben und die Orte haben alle den nötigen Gruselfaktor. Gerade als eine Person verschwindet, wird gut beschrieben wie zerrissen und hilflos sich die Familie und Freunde fühlen. Der Rentner ist am Anfang etwas seltsam, aber ich finde die Idee gut, das er Miriam Beckett unterstützt. Damit wird gleichseitig die das Drumherum des Buches mit dem Krimi verbunden, ohne das man denkt es geht nur um den Hintergrund. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt. Es gibt die Sicht des Opfers, die Sicht des Täters/der Täterin und die Sicht der Polizei. Ungefähr in der Mitte des Buches weiß der Leser durch die Perspektivenwechsel wer der Entführer/die Entführerin ist. Das hat mich aber nicht gestört, denn so konnte man beobachten, wie sich der Täter/ die Täterin in der Nähe der Polizei verhält.

Was das Buch besonders macht
Dieses Buch handelt von einer wahren Begebenheit, nur das Ende wurde vom Autor erfunden. Es ist schon merkwürdig, wenn man etwas liest, das es so schon gegeben hat.Am Ende des Buches wird auf ein Buch hingewiesen, der die Theorie des Rentners näher beleuchtet. Sicherlich auch interessant.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall.

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Buchrezension Mopswinter von Martina Richter
Buchrezension Mopswinter von Martina Richter

Inhalt
Endlich ist der der Schneefall zu Ende und der Mops Holmes darf mit seiner Hunde- und Menschenfamilie endlich wieder raus an die frische Luft. Doch kaum auf dem Lieblingsberg angekommen, findet Holmes eine Leiche. Zum Glück ist sein bester Menschenfreund Polizist und so darf Holmes helfen, dem Täter/ der Täterin auf die Spur zu kommen. Doch wird es dem Mops gelingen diesen Fall aufzuklären?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt den Mops Holmes hinter einer Bergkulisse

Buch allgemein
Die Charakter und die Orte werden gut beschrieben, man erhält schnell das Gefühl einer Kleinstadt mitten in den Bergen. Da es noch weiter Opfer gibt, bleibt das Buch stets spannend. Da Holmes Menschenfreund Kommissar Waterson Holmes zum ermitteln mitnimmt, darf Holmes auch in Besprechungen auf dem Revier nicht fehlen. Die anfängliche Sekptis von Kommissar Watersons Kollegen fande ich angebracht. Bald verfallen aber alle Kollegen Holmes Spürnase und sind begeistert von dem kleinen Mops

Was das Buch besonders macht
Dieses Buch stellt eindeutig den Mops als Ermittler in den Vordergrund. Da sieht die Polizeiarbeit an manchen Stellen ganz schön alt aus. Am Anfang finde ich es noch spannend, doch irgendwann finde ich es doch zu viel.

Kaufempfehlung
Für Hunde- und vor allem Mopsfans auf jeden Fall. Allen anderen geht es vielleicht so wie mir: Ein Krimi mit zu viel Mops.

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