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Freitag, 6. Mai 2016
Buchrezension zu Wald der Toten von Robert C. Marley
Buchrezension zu Wald der Toten von Robert C. Marley

Inhalt
Ein Mädchen verschwindet und niemand weiß wo sie steckt. Nur eine SMS hat sie verschickt Ihre Familie, ihr Freund und ihr Mitbewohner (ihr Exfreund) und ihre Freundinnen können sich nicht erklären was passiert sein könnte. Während ihr Chef denkt, dass das Mädchen wieder auftaucht, glaubt Detektive Miriam Beckett das etwas schlimmes passiert ist. Sie nimmt also die Ermittlungen auf. Und sie soll Recht behalten, wenig später meldet sich das Mädchen erneut und sagt das es ihr gut geht. Nach Hause kommen, den Grund des Verschwindens oder ihren Aufenthaltsort, will das Mädchen nicht preisgeben. Während Miriam Beckett noch im Dunklen tappt, erhält sie Hilfe von dem Rentner, der neben ihrer verstorbenen Mutter wohnt. Doch kann der Rentner ihr den Aufenthaltsort des Mädchen zeigen und wen wird sie dort antreffen?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt einen Wald, der eine Rolle im Buch spielen wird. Er ist schön gestaltet, ist aber auch ein wenig unheimlich. Man sieht gleich das dies ein Krimi ist.

Buch allgemein
Die Charaktere werden gut beschrieben und die Orte haben alle den nötigen Gruselfaktor. Gerade als eine Person verschwindet, wird gut beschrieben wie zerrissen und hilflos sich die Familie und Freunde fühlen. Der Rentner ist am Anfang etwas seltsam, aber ich finde die Idee gut, das er Miriam Beckett unterstützt. Damit wird gleichseitig die das Drumherum des Buches mit dem Krimi verbunden, ohne das man denkt es geht nur um den Hintergrund. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt. Es gibt die Sicht des Opfers, die Sicht des Täters/der Täterin und die Sicht der Polizei. Ungefähr in der Mitte des Buches weiß der Leser durch die Perspektivenwechsel wer der Entführer/die Entführerin ist. Das hat mich aber nicht gestört, denn so konnte man beobachten, wie sich der Täter/ die Täterin in der Nähe der Polizei verhält.

Was das Buch besonders macht
Dieses Buch handelt von einer wahren Begebenheit, nur das Ende wurde vom Autor erfunden. Es ist schon merkwürdig, wenn man etwas liest, das es so schon gegeben hat.Am Ende des Buches wird auf ein Buch hingewiesen, der die Theorie des Rentners näher beleuchtet. Sicherlich auch interessant.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall.

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Buchrezension Mopswinter von Martina Richter
Buchrezension Mopswinter von Martina Richter

Inhalt
Endlich ist der der Schneefall zu Ende und der Mops Holmes darf mit seiner Hunde- und Menschenfamilie endlich wieder raus an die frische Luft. Doch kaum auf dem Lieblingsberg angekommen, findet Holmes eine Leiche. Zum Glück ist sein bester Menschenfreund Polizist und so darf Holmes helfen, dem Täter/ der Täterin auf die Spur zu kommen. Doch wird es dem Mops gelingen diesen Fall aufzuklären?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt den Mops Holmes hinter einer Bergkulisse

Buch allgemein
Die Charakter und die Orte werden gut beschrieben, man erhält schnell das Gefühl einer Kleinstadt mitten in den Bergen. Da es noch weiter Opfer gibt, bleibt das Buch stets spannend. Da Holmes Menschenfreund Kommissar Waterson Holmes zum ermitteln mitnimmt, darf Holmes auch in Besprechungen auf dem Revier nicht fehlen. Die anfängliche Sekptis von Kommissar Watersons Kollegen fande ich angebracht. Bald verfallen aber alle Kollegen Holmes Spürnase und sind begeistert von dem kleinen Mops

Was das Buch besonders macht
Dieses Buch stellt eindeutig den Mops als Ermittler in den Vordergrund. Da sieht die Polizeiarbeit an manchen Stellen ganz schön alt aus. Am Anfang finde ich es noch spannend, doch irgendwann finde ich es doch zu viel.

Kaufempfehlung
Für Hunde- und vor allem Mopsfans auf jeden Fall. Allen anderen geht es vielleicht so wie mir: Ein Krimi mit zu viel Mops.

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