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Sonntag, 3. Juli 2016
Buchrezension zu Schattenrosen von Sophie Heeger
Inhalt
Der Altenpfleger Harald Krumzig nimmt sich das Leben. Schnell wird klar, das es sich bei dem Selbstmord, um Mord handelt, Wenige Tage später sterben drei ältere Menschen, die in dem Seniorenheim wohnten, indem auch Harald Krumzig gearbeitet hat. Die Kommissare Frank Bender und Katrin Kunze ermitteln auf Hochtouren. Was hat der Seniorenheimbesitzer Norbert Markgraf mit der Sache zu tun oder handelt es sich bei bei den Toten einfach um schreckliche Zufälle?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt das Altenheim im Mainz. Von Rosen ist dort allerdings nichts zu sehen

Buch allgemein:
Es gibt viele Personen, die aus ihrer Sichtweise erzählen. Zu Anfang fällt es jedoch schwer, den Zusammenhang zwischen diesen Personen herzustellen, da man erst im Verlaufe des Buches die Zusammenhänge versteht. Doch trotzdem leidet man mit den Personen gleichermaßen und hofft das am Ende noch alles gut ausgeht. Die Landschaftsbeschreibungen von Mainz und Frankfurt am Main, ist sehr gelungen, da ich die Landschaft um Frankfurt sehr gut kenne. An manchen Stellen haben mir die fachlichen Erklärungen gefehlt, die dann aber im Laufe des Buches erklärt wurden. Mit einigen Wendungen im Buch habe ich nicht gerechnet und war über das ein oder andere sehr überrascht. Am Ende werden zwar alle Fragen geklärt und der Fall ist gelöst, trotzdem habe ich das Gefühl das es mittendrin einfach aufhört. Für mich fehlt ein richtiger Schlusssatz

Nicht ganz so begeistert hat mich:
Es ist schade, dass die Schattenrosen in diesem Buch keine richtige Verwendungen gefunden haben. Das Wort kam gerade einmal im ganzen Buch vor und hatte auch mit der Geschichte, meiner Meinung nach, zu wenig zu tun. Die Hintergrundinformationen und die verschiedenen Geschichten der Hauptpersonen, waren sehr interessant und man konnte so die Personen besser einschätzten. Doch durch die ganzen Hintergrundgeschichten rückt manchmal der eigentliche Fall etwas in den Hintergrund.

Kaufempfehlung
Trotz allem würde ich dieses Buch weiterempfehlen, denn auch wenn die Geschichten der Personen manchmal etwas gestört haben, haben mir diese doch sehr gefallen.

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Sonntag, 5. Juni 2016
Buchrezension zu Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer
Buchrezension zu Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer

Inhalt
Charlotta, kurz Lotta, ist die Tochter von einer berühmten Opernsängerin. Zu mindestens glaubt die Welt das. Sie hat dazu ihre ganz eigene Meinung. Lotta denkt das sie die verschwundene Tochter von Konrad ist, dessen verschwundene Tochter Julia nie gefunden wurde. Um ihrem eventuellen Vater näher zu sein geht Lotta zur Polizeischule und darf neben Konrad an einem Undercovereinsatz teilnehmen. Doch Konrad stürzt und fällt ins Koma. Jahre später wacht er wieder auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Doch gerade jetzt bräuchte auch die Polizei Konrads Hilfe. In Wien werden Jugendliche getötet. Das Schema ist bereits bekannt. Schon vor Jahren wurden in Wien mehrere Jugendliche auf diese Weise getötet. Der damalige Täter ist im Gefängnis gestorben. Kurz nachdem er der Täter verurteilt wurde besuchte ihn Konrad, der damals bei der Verhaftung dabei war, und kam mit einem Zettel auf den er vier Zahlen geschrieben hatte zurück. Leider kann sich Konrad auch nicht mehr an die Bedeutung der vier Zahlen erinnern und so beginnt für ihn, Lotta und die Polizei die Suche nach dem Täter und natürlich auch nach den Erinnerung von Konrad. Wird Konrad sich erinnern können, wer töte die Jugendlichen und ist Lotta wirklich Konrads Tochter?


Meine Meinung

Cover
Das Cover ist in blau und weiß gehalten. Auf der rechten Seite sieht man eine Person die sich die Hände vor das Gesicht hält. Ich denke oben sieht man eine Stadt. Da der Krimi in Wien spielt, gehe ich davon aus das dies Stadt Wien ist. Unten sieht man einen Wald. Auch in der Mitte des Covers lässt sich eine Person erahnen.

Buch allgemein
Das Buch fesselt die Leser gleich vom ersten Augenblick. Gleich zu Anfang bekommt man mit wie die erste Jugendliche ermordet wird. Erst danach startet die Geschichte um Konrad und Lotta. Es ist eine so tolle Geschichte und ich fieberte immer mit ob sich Konrad an etwas erinnern kann. Super finde ich auch das die Autorin die Gefühle und die Verzweiflung von Konrad aber auch die seiner Mitmenschen, so gut beschreibt. Man konnte richtig spüren wie schwer es allen viel, wenn sich Konrad nicht erinnern konnte. Auch die Gefühle der Hauptperson Charlotta werden immer gut beschrieben und man merkt Lotta ihre Verzweiflung an, weil sie nicht weiss wer nun wirklich ihre Eltern sind. Ihre Methoden an die gewollten Informationen zu kommen, ist vielleicht für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich habe den Eindruck das diese Methoden komplett zu Lotta passen. Doch wer jetzt denkt, das ist ja mehr ein Familienroman, als ein Krimi, der irrt. Denn auch wenn es oft um die Geschichte von Lotta und Konrad geht, steht doch auch der Krimi im Vordergrund und beides läuft irgendwie nebeneinander her, ohne das ich jetzt sagen muss, das eine Seite vernachlässigt wird. Das Buch hält einige Überraschungen bereit und ich musste sowohl herzlich lachen, als auch einige Tränen vergießen.

Was das Buch besonders macht
Ich weiss gar nicht wie genau ich das beschreiben soll. Das Buch hat mich irgendwie fasziniert, weil es sowohl Krimi als auch Familiengeschichte war. Allen Personen im Buch sollte man seine voller Aufmerksamkeit widmen und man sollte niemanden unterschätzten.

Kaufempfehlung
Auf jeden Fall. Für mich ein gelungener Krimi, mit dem nötigen Gruselfaktor und einer Familiengeschichte die bis zum Schluss spannend ist.

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Freitag, 6. Mai 2016
Buchrezension zu Wald der Toten von Robert C. Marley
Buchrezension zu Wald der Toten von Robert C. Marley

Inhalt
Ein Mädchen verschwindet und niemand weiß wo sie steckt. Nur eine SMS hat sie verschickt Ihre Familie, ihr Freund und ihr Mitbewohner (ihr Exfreund) und ihre Freundinnen können sich nicht erklären was passiert sein könnte. Während ihr Chef denkt, dass das Mädchen wieder auftaucht, glaubt Detektive Miriam Beckett das etwas schlimmes passiert ist. Sie nimmt also die Ermittlungen auf. Und sie soll Recht behalten, wenig später meldet sich das Mädchen erneut und sagt das es ihr gut geht. Nach Hause kommen, den Grund des Verschwindens oder ihren Aufenthaltsort, will das Mädchen nicht preisgeben. Während Miriam Beckett noch im Dunklen tappt, erhält sie Hilfe von dem Rentner, der neben ihrer verstorbenen Mutter wohnt. Doch kann der Rentner ihr den Aufenthaltsort des Mädchen zeigen und wen wird sie dort antreffen?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt einen Wald, der eine Rolle im Buch spielen wird. Er ist schön gestaltet, ist aber auch ein wenig unheimlich. Man sieht gleich das dies ein Krimi ist.

Buch allgemein
Die Charaktere werden gut beschrieben und die Orte haben alle den nötigen Gruselfaktor. Gerade als eine Person verschwindet, wird gut beschrieben wie zerrissen und hilflos sich die Familie und Freunde fühlen. Der Rentner ist am Anfang etwas seltsam, aber ich finde die Idee gut, das er Miriam Beckett unterstützt. Damit wird gleichseitig die das Drumherum des Buches mit dem Krimi verbunden, ohne das man denkt es geht nur um den Hintergrund. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt. Es gibt die Sicht des Opfers, die Sicht des Täters/der Täterin und die Sicht der Polizei. Ungefähr in der Mitte des Buches weiß der Leser durch die Perspektivenwechsel wer der Entführer/die Entführerin ist. Das hat mich aber nicht gestört, denn so konnte man beobachten, wie sich der Täter/ die Täterin in der Nähe der Polizei verhält.

Was das Buch besonders macht
Dieses Buch handelt von einer wahren Begebenheit, nur das Ende wurde vom Autor erfunden. Es ist schon merkwürdig, wenn man etwas liest, das es so schon gegeben hat.Am Ende des Buches wird auf ein Buch hingewiesen, der die Theorie des Rentners näher beleuchtet. Sicherlich auch interessant.

Kaufempfehlung
Ja, auf jeden Fall.

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Buchrezension Mopswinter von Martina Richter
Buchrezension Mopswinter von Martina Richter

Inhalt
Endlich ist der der Schneefall zu Ende und der Mops Holmes darf mit seiner Hunde- und Menschenfamilie endlich wieder raus an die frische Luft. Doch kaum auf dem Lieblingsberg angekommen, findet Holmes eine Leiche. Zum Glück ist sein bester Menschenfreund Polizist und so darf Holmes helfen, dem Täter/ der Täterin auf die Spur zu kommen. Doch wird es dem Mops gelingen diesen Fall aufzuklären?


Meine Meinung

Cover
Das Cover zeigt den Mops Holmes hinter einer Bergkulisse

Buch allgemein
Die Charakter und die Orte werden gut beschrieben, man erhält schnell das Gefühl einer Kleinstadt mitten in den Bergen. Da es noch weiter Opfer gibt, bleibt das Buch stets spannend. Da Holmes Menschenfreund Kommissar Waterson Holmes zum ermitteln mitnimmt, darf Holmes auch in Besprechungen auf dem Revier nicht fehlen. Die anfängliche Sekptis von Kommissar Watersons Kollegen fande ich angebracht. Bald verfallen aber alle Kollegen Holmes Spürnase und sind begeistert von dem kleinen Mops

Was das Buch besonders macht
Dieses Buch stellt eindeutig den Mops als Ermittler in den Vordergrund. Da sieht die Polizeiarbeit an manchen Stellen ganz schön alt aus. Am Anfang finde ich es noch spannend, doch irgendwann finde ich es doch zu viel.

Kaufempfehlung
Für Hunde- und vor allem Mopsfans auf jeden Fall. Allen anderen geht es vielleicht so wie mir: Ein Krimi mit zu viel Mops.

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