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Sonntag, 5. Januar 2020
Buchrezension zu Bis ans Ende der Ewigkeit von Deborah Harkness

Klappentext
Aus Liebe entschließt sich die junge Phoebe, ihr sterbliches Leben hinter sich zu lassen, und Vampirin zu werden, denn Marcus, dem ihr Herz gehört, ist ein Unsterblicher. Doch alte Traditionen machen es ihnen nicht leicht – sie besagen, dass sie sich neunzig Tage nach der Verwandlung nicht sehen dürfen. Während Phoebe noch mit ihren neuen Kräften zurechtkommen muss, erinnert sich Marcus an sein Dasein als Mensch und an ein dunkles, tief verwurzeltes Geheimnis. Er weiß, dass er Phoebe davon erzählen muss, bevor sie die Ehe eingehen – doch wird ihre Liebe stark genug sein, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen?

Meine Meinung
Das Cover ist sehr schön und mit den Blüten eher schlicht. Das Buch wird aus verschieden Perspektiven und Zeiten erzählt. Phoebe und Marcus sind tolle Hauptcharaktere. Beide Personen kenne ich bereits aus der All-Souls-Trilogie. Man begleitet beide Hauptcharaktere dabei wie sie vom Menschen zum Vampir werden und welche Herausforderungen sie sich dabei stellen müssen. Die Autorin schafft es durch tolle Beschreibungen alles super zu erklären. Es ist alles sehr detailreich und nie wird es langweilig. Super finde ich auch das Diana und Matthew aus der All-Souls-Triologie wieder eine Rolle spielen ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Auch viele andere bereits bekannte Charaktere spielen eine Rolle, aber man erfährt auch eine Menge Neues aus der Familie de Clermont. Es ist schön zu sehen das ein Leben als Vampir ganz und gar nicht perfekt ist und es ist interessant wie unterschiedlich die Personen damit umgehen. Marcus und Phoebes Geschichte ist lustig, emotional und hat einen geschichtlichen Hintergrund. Leider hatte ich das Gefühl das es am Ende plötzlich sehr schnell gehen musste und nicht mehr alles so schön beschrieben wurde. Das Ende des Buches hat mir gut gefallen, obwohl nicht all meine Fragen beantwortet wurden. Ich hoffe einfach auf einen nächsten Teil.

Abschließende Worte:
Man kann dieses Buch auch lesen ohne die Trilogie zu kennen. Es wird alles Wichtige erklärt. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

Hier geht es zur Verlagsseite und alle wichtigen Infos zum Buch: https://www.randomhouse.de/Buch/Bis-ans-Ende-der-Ewigkeit/Deborah-Harkness/Blanvalet-Hardcover/e504490.rhd

Infos zur All-Souls-Trilogie findet ihr hier:
https://www.randomhouse.de/ebook/Die-All-Souls-Trilogie-Die-Seelen-der-Nacht-Wo-die-Nacht-beginnt-Das-Buch-der-Nacht-3in1-Bundle-/Deborah-Harkness/Blanvalet-Taschenbuch/e563987.rhd

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Sonntag, 22. Dezember 2019
Buchrezension zu Find me in the Storm von Kira Mohn

Klappentext
Airin die Ausgeglichenheit in Person. Doch der neueste Gast in ihrem Bed&Breakfast an der irischen Westküste bringt sie ganz schön aus der Ruhe. Joshua Hayes ist ein umschwärmter TV-Star, und auch Airin fühlt sich schnell zu ihm hingezogen. Dabei passt er so gar nicht in ihr Leben, das gerade durch einen erbitterten Familienstreit schon kompliziert genug ist. Es wäre völlig unvernünftig, für diesen ebenso undurchsichtigen wie charmanten Mann Gefühle zu entwickeln. Und nahezu hirnverbrannt, auf die ungewöhnliche Wette einzugehen, die Josh ihr vorschlägt …

Meine Meinung
Das Cover ist sehr wirklich sehr schön und ich liebe die Farben des Covers und die Gestaltung des Paperbackumschlags. Das Buch wird aus der Sicht der Hauptperson Airin erzählt. Airin ist eine tolle Hauptperson und neben dem Betreiben eins B&B hat sie auch noch Zeit sich um die Probleme ihrer Gäste, Freundinnen und der Familie zu kümmern. Ich mag Airins Art total und hätte sie gerne als Freundin. Joshua Hayes wirbelt mit seinen Ideen nicht nur Airin, sondern auch den ganzen Ort auf. Nach anfänglicher skeptis habe auch ich ihn schnell ins Herz geschlossen und war gespannt darauf ob er seine Wette gewinnen wird. Castledunns erscheint mir ein passender Ort für eine Liebesgeschichte zu sein. Egal ob das B&B von Airin, die Kneipe oder der Leuchtturm alles wird toll beschrieben und man fühlt sich dort von Anfang an wohl. Das Buch hat ein paar Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Das Ende hat mir gut gefallen.

Abschließende Worte:
Find me in the Storm ist der dritte Teil einer Reihe. Man kann das Buch lesen auch wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen da es die ein oder andere Überraschung gab, die ich vorher nicht erwartet hätte. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Vielen Dank an die Buchboutique und den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Sonntag, 8. Dezember 2019
Buchrezension zu Neun von Zach Hines

Klappentext
Neun Leben zu haben statt einem einzigen ist eine riesige Chance. Vor allem, wenn man durch jede Wiedergeburt ein bisschen schöner, klüger und besser wird. Julians Freunde können es gar nicht erwarten, die Schwelle zu ihrem jeweils nächsten Leben zu überschreiten. Doch Julian hat Angst. Seine eigene Mutter wurde in ihrem neunten Leben sehr merkwürdig und verschwand schließlich. Was, wenn einem in Wahrheit mit jedem Tod ein Stückchen vom alten Leben weggenommen wird? Als Julian doch den Sprung ins zweite Leben wagt, sieht er, dass er mit seinen Zweifeln nur allzu recht hat: Er kommt einer riesigen Verschwörung auf die Spur. Einer Verschwörung, die selbst für Menschen mit neun Leben tödlich ist …

Meine Meinung
Das Cover ist sehr schön. Die Neun sticht sofort heraus und macht das ansonsten schlichte Cover zu etwas Besonderem. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt und wird aus der Sicht von verschiedenen Jugendlichen erzählt. Die Jugendlichen sind sehr unterschiedlich, aber durch tollen Beschreibungen der Charaktere konnte ich eine Verbindung zu allen Charakteren herstellen. Das Buch ist immer sehr spannend und ich habe mich oft gefragt was ich wohl mit Neun Leben anfangen würde. Die Idee hinter dem Buch war gleichzeitig interessant und beängstigend. Der Autor beschreibt alles sehr genau und zieht mich so in den Bann. Gerade das Handeln der Jugendlichen hat mich fasziniert aber auch gleichzeitig entsetzt. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen.

Abschließende Worte:
Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich oft das Bedürfnis die Jugendlichen zu stoppen. Es fühlte sich einfach falsch aber, trotzdem konnte ich das Buch in diesen Situationen kaum aus der Hand legen. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Sonntag, 3. November 2019

Klappentext
Der Store liefert alles. Überallhin. Der Store ist Familie. Der Store schafft Arbeit und weiß, was wir zum Leben brauchen. Aber alles hat seinen Preis.

Paxton und Zinnia lernen sich bei Cloud kennen, dem weltgrößten Onlinestore. Paxton hat dort eine Anstellung als Security-Mann gefunden, nachdem sein Unternehmen ausgerechnet von Cloud zerstört wurde. Zinnia arbeitet in den Lagerhallen und sammelt Waren für den Versand ein. Das Leben im Cloud-System ist perfekt geregelt, aber unter der Oberfläche brodelt es. Die beiden kommen sich näher, obwohl sie ganz unterschiedliche Ziele verfolgen. Bis eine schreckliche Entdeckung alles ändert.

Meine Meinung
Das Cover ist sehr schlicht und hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Die Geschichte wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Gibson, der Gründer von Cloud, erzählt in Form eines Blogs über die Entstehung und Arbeitsweise von Cloud, sodass man einen tollen Überblick in das Unternehmen erhält. Paxton und Zinna arbeiten beiden für Cloud, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Die beiden haben teilweise deutliche andere Ansichten als Gibson und nehmen viele Dinge anders wahr. So kann man sich als Leser aussuchen welche Version wohl näher an der Wahrheit ist. Da Paxton und Zinna in unterschiedlichen Abteilungen arbeiten erhält man einen guten Überblick über das Leben und Arbeiten in der Cloud. Der Name Cloud ist wirklich weise gewählt. Ich bin finde das Thema das in diesem Buch aufgegriffen wird total spannt und interessant. Während im Buch viele detailliert beschrieben wird bin ich vom Ende des Buches nicht so begeistert. Es geht alles viel zu schnell und ein paar Fragen bleiben noch offen.

Abschließende Worte:
Beim Lesen habe ich mich oft gefragt ob so, oder zumindest so ähnlich unsere Zukunft aussehen könnte. Mir haben das Buch und vor allem die Thematik dahinter sehr gut gefallen. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Wer jetzt neugierig ist, kommt hier zur Leseprobe: https://www.randomhouse.de/Buch/Der-Store/Rob-Hart/Heyne/e554411.rhd

Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Sonntag, 27. Oktober 2019

 
Klappentext
Ihre Liebe ist ihr gefährlichstes Geheimnis Mädchen, die in schönen Kleidern nächtelang feiern. Junge Männer mit verführerischem Lächeln und gefährlichen Absichten. Das ist die Welt, in der Elizabeth und Diana Holland leben. Eine Welt voller Luxus und Vergnügen, aber auch Intrigen und Verrat. Denn in der High Society Manhattans von 1899 kann ein Skandal den Ausschluss bedeuten. Eigentlich kennen die Schwestern die Spielregeln, an die sie sich halten müssen. Doch als ihre Mutter ihnen ein Geheimnis offenbart, wird den Mädchen klar, dass sich ihr Leben bald vollkommen verändern könnte. Und nun muss Elizabeth mehr denn je fürchten, dass ihre verbotene Liebe zu dem mittellosen Will entdeckt wird, denn dann wäre nicht nur ihre Zukunft, sondern auch die ihrer Familie für immer ruiniert ...
 
Meine Meinung
Das Cover ist sehr schön. Die Geschichte wird von verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Hauptpersonen und Orte werden alle super beschrieben, sodass man einen tolle Überblick über das Leben der Personen erhält. Gerade die weiblichen Hauptpersonen finde ich klasse und ich liebe es jede Handlung von ihnen zu verfolgen. Ich finde es toll, dass jede von ihnen versucht ihren Weg zu gehen und dass sie ihre Ziele verfolgen, obwohl sie sich eigentlich an die Regeln des Jahres 1899 halten sollten. Sofort wird man in alle Geheimnisse, Intrigen und Beziehungen hineingezogen. Der Anfang des Buches hat mich begeistert, da dies eigentlich das Ende des Buches verrät und man im Laufe der Geschichte erfährt wie es zu der Situation am Anfang gekommen ist. Trotzdem hat mir das Ende des Buches gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Band.
 
Abschließende Worte:
Zuerst war ich von dem Titel Prinzessinnen von New York etwas überrascht, da keine der Damen eine richtige Prinzessin ist, aber durch die vielen Bälle, den Reichtum und auch die ein oder andere Sitte, passt diese Beschreibung doch sehr gut zu ihnen. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Buchrezension zu Die Prinzessinnen von New York – Rumors von Anna Godbersen

Klappentext
Ihre Liebe verstößt gegen alle Regeln
In der gesellschaftlichen Elite Manhattans 1899 ist nichts gefährlicher als ein Skandal - und nichts wertvoller als ein Geheimnis. Nach der Beerdigung von Elizabeth Holland ist es nun Dianas Pflicht, die Familie durch eine vermögende Heirat zu retten. Aber der Mann, dem ihr Herz gehört, ist für sie unerreichbar: denn Henry Schoonmaker ist der ehemalige Verlobte ihrer Schwester. Trotzdem wollen Diana und Henry für ihre heimliche Liebe kämpfen. Doch sie haben nicht mit der ehrgeizigen Penelope Hayes gerechnet. Die ist fest entschlossen, Elizabeths Platz in der High Society zu übernehmen. Und um zu bekommen, was sie will, ist ihr jedes Mittel recht ...
 
Meine Meinung
Das Cover ist wieder sehr schön gestaltet. Auch bei diesem Buch wird wieder vorher verraten was am Ende passiert, doch das nimmt dem Buch nicht die Spannung. Das Buch wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt und dieses Mal gefällt mir besonders das es nicht immer nur um das Leben der Reichen geht, sondern man auch etwas über das Leben außerhalb von Manhattan erfährt. Alle Hauptpersonen werden wieder toll beschrieben. Besonders Lina und Diana machen für mich eine Verwandlung durch, die mir sehr gut gefällt. Natürlich gibt es auch hier wieder viele Geheimnisse und Intrigen zwischen pompösen Kleidern und rauschenden Bälle. Das Thema Liebe spielt wieder eine große Rolle und ich wurde von dem ein oder anderen Charakter sehr überrascht. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen.
 
Abschließende Worte:
Auch der zweite Band hat mich wieder begeistert, da er mir besser gefallen hat als der erste Band. Ich freue mich auf den nächsten, aber auch leider den letzten Band der Reihe. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Sonntag, 18. August 2019
Buchrezension zu Golden Dynasty – Stärker als Begehren von Jennifer L. Armentrout

Klappentext
Jeder in New Orleans hat schon von Devlin »Devil« de Vincent gehört, der seit dem rätselhaften Tod des Patriarchen das neue Familienoberhaupt ist. Zahlreiche Gerüchte kursieren über die drei Brüder. Rosie ist sich dessen bewusst, als das Schicksal sie mit Devlin zusammenführt. Und doch hat kein Mann bisher solche wilden Fantasien in ihr entfacht. Rosie ist nicht nur entschlossen, den Mythos, der sich um die de Vincents rankt, zu erforschen, sondern auch, hinter Devlins gut verborgene Geheimnisse zu kommen. Aber dafür muss sie sich in die Arme des Teufels begeben …

Meine Meinung
Das Cover ist sehr schön. Ich mag das verschnörkelte Design und die Farben, die sehr gut zusammenpassen. Dieses Mal geht es um Devlin, der älteste der Brüder. Er hat eine Menge Geheimnisse und war mir in den ersten Bänden eher unsympathisch. In Stärker als Begehren lernt man ihn besser kennen und auch wenn ich nicht alle seine Entscheidungen gut finde, kann ich vieles besser nachvollziehen und ich finde ihn deutlich sympathischer als vorher. Auch Rosie kennt man bereits, da sie Nikkis beste Freundin ist. Gut gefallen hat mir, dass dieses Mal eine Szene aus Band zwei nochmal aus der Sicht von Devlin und Rosie erzählt wurde. Beide Hauptcharaktere haben mich durch lustige, aber auch ernste Dialoge gut unterhalten. Durch Rosies Hobby hat das Thema Geister eine wichtige Rolle gespielt. Es war sehr interessant etwas über die Themen Medium und „Geisterjagd“ zu erfahren. Gerade das Ende hat nochmal einige Überraschungen zu bieten und ich bin froh, dass alle Frage und Andeutungen aufgeklärt werden. Ich war schockiert als ich die ganze Wahrheit erfuhr und das zeigt mir das mir die Hauptcharaktere aus dieser Reihe ans Herz gewachsen sind. Auch der Epilog hat mir gut gefallen und hat das Buch, meiner Meinung nach, perfekt enden lassen.

Abschließende Worte:
Die Golden Dynasty Reihe ist die erste Reihe der Autorin die ich gelesen habe. Mir hat die Reihe wirklich gut gefallen und ich kann sie jedem weiterempfehlen.

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Sonntag, 23. Juni 2019
Buchrezension zu Golden Dynasty – Brennender als Sehnsucht von Jennifer L. Armentrout


Klappentext
Unfassbar reich, unglaublich mächtig - und sie füllen die Titelseiten der Boulevardpresse. Nikki Besson weiß nur zu gut, wie die Welt der de-Vincent-Brüder aussieht. Denn als Tochter der Haushälterin ist sie gemeinsam mit ihnen aufgewachsen. Aber nie hätte sie gedacht, dass sie einmal auf das Anwesen in Louisiana zurückkehren würde, um selbst für diesen skandalumwitterten Clan zu arbeiten. Dorthin, wo sie sich in Gabriel verliebt hat - den sie seit der verhängnisvollen Nacht von damals nie wiedersehen wollte …

Meine Meinung
Das Cover ist sehr schön und passt sich dem ersten Teil der Reihe gut an. Ich mag das verschnörkelte Design und die Farben, die sehr gut zusammenpassen. Nikki ist eine tolle junge Frau. Man lernt eine Menge über sie und versteht sehr schnell, warum sie sich in Gabe verliebt hat. Man lernt die Brüder noch einmal von einer anderen Seite kennen, da Nikki sie schon von klein auf kennt. Gabe kennt der Leser bereits aus dem ersten Band der Reihe Golden Dynasty – Größer Als Verlangen, wo er seinem Bruder Lucian immer ein offenes Ohr leid und immer ehrlich und direkt ist. Jetzt wechseln die beiden Brüder ihre Rollen und ich bin mir nicht sicher ob mir das gefällt. Gabes eigentlich direkte Art geht etwas verloren und da er oft Dinge nicht direkt anspricht, kommt es zu Situationen, die es meiner Meinung nach nicht unbedingt hätte geben müssen. Man erfährt aber auch eine Menge über Gabes Vergangenheit, was wiederum sehr interessant ist. Zwischen Nikki und Gabe gibt es sowohl lustige, als auch sehr ernste Dialoge und man merkt einfach das die beiden eine lange Geschichte verbindet. Auch der Fluch spielt wieder eine wichtige Rolle und gibt dem Buch etwas geheimnisvolles und Spannendes. Leider hat mich der Spannungsbogen nicht richtig erfassen können und die Geschichte plätschert einfach so vor sich hin. Es gibt die ein oder andere interessante Situation, aber trotzdem hat mich vieles einfach an Band 1 erinnert und ich hatte das Gefühl das einiges künstlich in die Länge gezogen wurde. Kurz vor dem Ende des Buches war ich also eher enttäuscht, aber dann nahm das Buch doch noch Schwung auf und es wurden viele Andeutungen gemacht, die mich sehr neugierig auf den nächsten Teil der Reihe machen.

Abschließende Worte:
Ich kann also sagen das die letzten 100 Seiten das Buch wirklich gerettet haben und ich es schlussendlich doch nicht bereue das Buch gelesen zu haben. Ich hoffe wirklich das mich der nächste Teil wieder direkt abholt.

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Sonntag, 9. Juni 2019
Buchrezension zu Elite - Die Welt gehört euch nicht. von Brendan Kiely


Klappentext:
Dafür steht die altehrwürdige Fullbrook Academy. James Baxter stammt aus bescheidenen Verhältnissen und verdankt seinen Platz an der Highschool einem Eishockey-Stipendium. Er ist ein Außenseiter in dieser Welt der Privilegierten. Ebenso wie Jules Devereux, die an der ganzen Schule als Rebellin bekannt ist und seit Jahren gegen überholte Traditionen, den alltäglichen Sexismus und jede Form von Diskriminierung kämpft. Als eine Party aus dem Ruder läuft, erheben James und Jules ihre Stimmen und stellen sich gegen die Macht der Elite. Ein hochaktueller Roman über Traditionen von gestern und den Mut, für ein besseres Morgen einzustehen

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir gut und passt super zum Buch. Das Buch wird immer abwechselnd aus der Sicht von James und Jules erzählt. Die beiden Hauptpersonen sind wirklich toll und ich habe die beiden schnell ins Herz geschlossen. Zu Anfang war ich etwas überrascht da es im Klappentext heißt die beiden wären Außenseiter, doch Jules hat noch im letzten Jahr zu den „Coolen“ gehört und auch James findet vermeintlich schnell Freunde. Die Fullbrook Academy hat mich gleichzeitig begeistert und entsetzt. Spontan fällt mir da der Spruch „Mehr Schein als Sein“ ein und ich glaube das beschreibt die Academy am besten. Die meisten Schüler sind von den Charakterzügen gleich und die Lehrer sind in meinen Augen absolut ungeeignet. Deswegen freue ich mich als James und Jules anfangen gegen die Elite zu rebellieren und es war lustig zu lesen wie alle anderen darauf reagiert haben. Für James steht dabei eine Menge auf dem Spiel und deshalb habe ich großen Respekt davor das er mitmacht. Das Ende des Buches war passend zum ganzen Buch, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte. Außerdem hätte ich es gut gefunden, wenn man noch etwas mehr über James weiteren Werdegang erfahren hätte.

Abschließende Worte:
Der letzte Satz des Klappentextes fasst super zusammen was diesen tollen Roman ausmacht. Der Roman ist keine typische Highschoolgeschichte. Es werden viele ernstere Themen besprochen und diesen wurden super in einer Geschichte zusammengefügt. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Sonntag, 5. Mai 2019

Buchrezension zu Der schwarze Thron – Die Kriegerin


Info zum Buch


Autor/in: Kendare Blake

Verlag: Penhaligon

Erscheinungsdatum: 25.03.2019

Klappentext:

Ihr Leben lang hat Katharine auf diesen Moment gewartet: Sie hat den Kampf um den Thron gewonnen und trägt die Krone des Reichs Fennbirn. Doch ihre Herrschaft wird angefochten – es gibt Gerüchte, ihre Schwestern seien noch am Leben und warteten nur darauf, Katharine zu stürzen. Tatsächlich haben Mirabella und Arsinoe überlebt. Sie verstecken sich auf dem Festland und werden dort von einer unheimlichen Vision heimgesucht: Die legendäre Blaue Königin weist sie an, nach Fennbirn zurückzukehren, um ihr Schicksal zu erfüllen ...


Meine Meinung


Cover:

Das Cover passt super zu den anderen beiden Teilen. Obwohl das Cover so schlicht ist, passt es super zu Geschichte und sieht einfach wunderschön aus.


Buch allgemein:

Personen Katharine ist nun endlich Königin und muss sich mit so einigen Problemen beschäftigen. Ich bin überrascht wie gut sie ihre Aufgaben meistert. Arsinoe und Mirabella sind auf dem Festland und lernen dort die Leute und die Sitten kennen. Auch die beiden haben mit Problemen zu kämpfen und ich bin ganz froh, gerade Mirabella, auch mal ohne ihre Magie zu erleben. Die Visionen von Arsinoe finde ich sehr spannend und ich finde es toll das man auf diese Weise etwas über die Vergangenheit von Fennbirn erfährt. Auch Jules spielt in diesem Buch eine große Rolle.
Orte Fennbirn kommt auch nach dem Kampf der Königinnen nicht zu Ruhe. Man lernt gerade durch die Visionen wieder eine Menge über die Insel. Dieses Mal lernt man auch etwas über das Festland, was mir gut gefällt, da es in den vorherigen Büchern nur kurz angesprochen wurde.
Buch allgemein Die Geschichte wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Sowohl Orte als auch Personen werden super beschrieben. Obwohl es mit der Zeit immer mehr Personen und Orte gibt, kommt man nie durcheinander da alles immer gut getrennt ist. In diesem Buch wird es noch magischer als in den anderen Bänden der Reihe. Das Buch ist immer spannend und endet mit einem Cliffhanger.


Abschließende Worte:

Die Kriegerin ist der dritte Band der Reihe. Auch der dritte Band hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf den vierten Band.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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