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Sonntag, 16. Februar 2020
Buchrezension zu Little Lies – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht von Megan Miranda

Klappentext
Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten?

Meine Meinung
Das Cover ist toll. Durch die grelle Überschrift fällt das Buch sofort auf. Leah ist eine tolle Hauptfigur. Leah ist manchmal echt naiv und dann aber plötzlich wieder taff. Man merkt relativ schnell, dass sie ein Geheimnis hat, welches das ist, erfährt man aber erst im Laufe des Buches. Auch die anderen Charaktere sind super ausgearbeitet. Die Geschichte startet sehr schnell und bereits beim Prolog hat mich die Autorin in ihren Bann gezogen. Gemeinsam mit Leah begibt man sich auf Spurensuche. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die alles in einem neuen Licht erscheinen lassen. Das Buch sorgt immer mal wieder für gruselige Situationen, ist aber nicht blutrünstig. Es gibt eine Menge Handlungsstränge, die am Ende aber gut zusammengeführt werden. Das Ende hat mir gut gefallen.

Abschließende Worte:
Ein wirklich toller Thriller von Megan Miranda. Eine klare Leseempfehlung von mit.

Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar.

Hier geht es zur Verlagsseite und alle wichtigen Infos zum Buch:
https://www.randomhouse.de/Paperback/LITTLE-LIES-Wer-einmal-luegt-dem-glaubt-man-nicht/Megan-Miranda/Penguin/e528792.rhd

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Sonntag, 2. Februar 2020
Buchrezension zu Cold Case - Das verschwundene Mädchen von Tina Frennstedt

Klappentext
Spannung pur von Schwedens neuer Top-Thrillerautorin Er lauert Frauen in den frühen Morgenstunden auf. Er überfällt sie in ihren Wohnungen. Er tötet sie - und verschwindet. Als an einem Tatort Spuren auftauchen, die auf einen alten Vermisstenfall hinweisen, übernimmt Tess Hjalmarsson, Expertin für COLD CASES, die Ermittlungen. Hängt das spurlose Verschwinden der damals 19-jährigen Annika, deren Fall nie gelöst wurde, tatsächlich mit den aktuellen Serienmorden zusammen? Tess ermittelt unter Hochdruck. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Denn eines ist sicher: Der Serienmörder wird wieder zuschlagen ...

Meine Meinung
Das Cover ist toll. Obwohl es eher farbenfroh ist, wirkt es auch düster. Ein absoluter Eyecatcher im Bücheregal. Das Buch hat verschiedenen Erzählperspektiven. Gerade die Sicht der Opfer wirkt oft sorgt gleich am Anfang für die richtige Atmosphäre. Tess ist die Hauptperson und ich mochte sie gleich von Anfang an. Man erfährt viel über ihr Privatleben, aber die Polizeiarbeit steht immer im Vordergrund. Auch ihr Team lernt man gut kennen und auch wenn sich nicht alle verstehen, scheinen sie doch ein tolles Team zu sein. Die Orte werden gut beschrieben und der Erzählstil ist flüssig. Ich finde es sehr spannend wie man, alte, nicht gelöste Fälle, mit der heutigen Technologie versucht zu lösen. Leider wird der Fall Annika gefühlt nur bearbeitet, weil er vielleicht mit einem aktuellen Fall zusammenhängt. Das Buch ist von Anfang an spannend und hat mir gut gefallen. Für den nächsten Band wünsche ich mir, dass wirklich ein alter Fall bearbeitet wird ohne das es einen aktuellen Bezug gibt.

Abschließende Worte:
Das Buch ist der erste Teil einer neuen Reihe. Da es im Buch immer wieder Andeutungen zu anderen Fällen gibt, gehe ich davon aus, dass diese Fälle in weiteren Bänden aufgeklärt werden. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Vielen Dank an Netgalley und den Bastei Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar.
Hier geht es zur Verlagsseite und alle wichtigen Infos zum Buch:
https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/thriller/cold-case-das-verschwundene-maedchen/id_7609751

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Sonntag, 12. Januar 2020
Buchrezension zu Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk. von Sue Fortin

Klappentext
Für ihren Geburtstag hat sich Joanne etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie lädt ihre drei besten Freundinnen zu einem Wochenende in eine abgelegene Hütte in den schottischen Wäldern ein. Und sie hat dafür ein Spiel vorbereitet. Denn was die anderen voneinander nicht wissen: Jede von ihnen verbirgt ein dunkles Geheimnis, und Joanne plant, jedes einzelne nach und nach zu enthüllen. Doch dann ist plötzlich eine von ihnen tot. War es ein Unfall oder Mord? Können die Freundinnen einander noch trauen oder hat das tödliche Spiel um die Wahrheit gerade erst begonnen?

Meine Meinung
Das Cover ist eher dunkel, sodass der pinke Mantel der Frau und die Schrift sofort ins Auge fallen. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Durch die Ich Perspektive hat man sofort eine Verbindung zu den Hauptcharakteren. Manche Geheimnisse werden sehr schnell gelüftet, andere erst im Laufe des Buches. Die vier Freundinnen werden super beschrieben und es gibt Charaktereigenschaften die mir gut gefallen, andere wiederum stören mich extrem, was ein guter Ausgleich ist. Man merkt sofort das sich die Freundinnen während ihres Wochenendes verändern und es ist spannend dies zu beobachten. Die Abgelegenheit der Hütte, gruselige Geschichten und natürlich die Tatsache, dass es eine Leiche gibt, schaffen die nötige Thrilleratmosphäre. Das Spiel gefällt mir ebenfalls gut und man rät automatisch mit. Auch wenn ich während des Lesens immer wieder versucht habe den Charakteren einen Schritt voraus zu sein und zu erraten, wer hinter all dem steckt, gibt es eine Menge überraschender Wendungen und am Ende hat jede von ihnen ein Motiv. Auch das Ende hat mir gut gefallen, da es keine offenen Fragen mehr gibt.

Abschließende Worte:
Ein wirklich toller Psychothriller. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar.
Hier geht es zur Verlagsseite und alle wichtigen Infos zum Buch: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Birthday-Girl-Vier-Freundinnen-Ein-toedliches-Geschenk-/Sue-Fortin/Penguin/e540156.rhd

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Sonntag, 11. August 2019
Buchrezension zu Still Alive – Sie weiß, wo sie dich findet von Claire Douglas

Klappentext
Als Libby einen Flyer für einen Haustausch im Briefkasten findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Denn ihr Mann und sie brauchen dringend eine Auszeit. In Cornwall angekommen, sind sie überwältigt von der hochmodernen Villa, die dort einsam über der Steilküste thront. Doch dann steht nach einem Strandspaziergang die Tür der Villa offen, obwohl sich Libby sicher ist, sie geschlossen zu haben. Immer häufiger hat sie hat das Gefühl, dass jemand sie beobachtet. Und Libby weiß, das kann nur eines bedeuten: Ihre Vergangenheit ist dabei, sie einzuholen. Und das könnte sie alles kosten …

Meine Meinung
Das Cover ist durch seine dunklen Farben sehr passend für einen Thriller. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, die die Geschichte inhaltlich gut voneinander trennt. Die Hauptpersonen Libby und Jamie wachsen mir schnell ans Herz, Man merkt das die beiden sich lieben und ich finde es bewundernswert wie die beiden Schicksalsschläge meistern und versuchen immer positiv zu bleiben. Beide haben die ein oder anderen Geheimnisse. Bei Libby werden diese immer wieder angedeutet und man will unbedingt wissen was in ihrer Vergangenheit passiert ist. Auch die anderen Personen werden super beschrieben. Die Villa in Cornwell ist hochmodern und ich wäre am liebsten sofort dort eingezogen, doch man lernt schnell die Schattenseiten kennen und am Ende ist dies eine passende Villa für einen Thriller. Es gibt immer wieder Wendungen die mich überrascht haben. Alle Handlungsstränge die es im Buch gibt werden am Ende super erklärt und man versteht wie alles zusammen hängt. Leider hatte ich das Gefühl das das Ende viel zu schnell kam und es besser gewesen wäre noch ein paar Seiten mehr zu schreiben. So habe ich das Gefühl gar nicht genau zu wissen was mit manchen Personen passiert ist.

Abschließende Worte:
Die ist das zweite Buch das ich von Claire Douglas gelesen habe. Dieser Thriller hat mir wirklich sehr gefallen und ich möchte ihn gerne weiterempfehlen.

Anmerkung:
Vielen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.
Hier kommt ihr zur Leseprobe: https://www.randomhouse.de/Paperback/STILL-ALIVE-Sie-weiss-wo-sie-dich-findet/Claire-Douglas/Penguin/e520333.rhd

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Sonntag, 28. Juli 2019
Buchrezension zu The Fourth Monkey - Das Mädchen im Eis von J.D. Barker
 
Klappentext:
Seit Monaten herrschen in Chicago Minustemperaturen, als die Leiche der jungen Ella Reynolds eingefroren im See gefunden wird. Sie wurde vor drei Wochen vermisst gemeldet – der See ist seit Monaten zugefroren. Die Medien beschuldigen den berüchtigten Four Monkey Killer Anson Bishop, aber Detective Sam Porter will nicht glauben, dass er damit etwas zu tun hat. Er kennt den Serienkiller gut, denn er hat ihn geschnappt und laufen lassen, und er hat noch eine Rechnung mit ihm offen. Porter hat sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen, währenddessen verschwindet ein Mädchen nach dem anderen …
 
Meine Meinung
Das Cover passt super zum Inhalt der Geschichte. Ich habe mich wirklich sehr auf diese Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht. Sam ist ein toller Ermittler mit seinem eigenen Kopf und seinen eigenen Ermittlungsideen. Der Fall um den Fourth Monkey Killer lässt ihn nicht los und so lässt er sich wieder auf ein gefährliches Spiel mit ihm ein. Der Erzählstil ist super und die Geschichte immer spannend erzählt. Es gibt viele neue Wendungen die alles irgendwie verändern und auch die Sachen die bereits im ersten Teil vorkommen, werden in ein ganz anderes Licht gerückt. Anson Bishop beeindruckt mich immer wieder. Seine Geschichte, seine Fähigkeiten der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein, sein Wesen, irgendwie hat mich, dass alles gepackt und ich war immer gespannt darauf, wenn man etwas Neues über ihn erfahren hat. Obwohl das Buch viele verschiedene Erzählstränge und auch Erzählperspektiven hat, verliert man nicht den Überblick. Das Ende war einfach grandios.

 Abschließende Worte: Dies ist das zweite Buch der Sam Porter Reihe. Auch wenn man nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben muss um den zweiten zu verstehen, würde ich es euch dennoch raten. Ich freue mich schon wenn der nächste Band endlich erscheint. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Anmerkung:
Vielen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.
Hier kommt ihr zur Leseprobe: https://www.randomhouse.de/Paperback/The-Fourth-Monkey-Das-Maedchen-im-Eis/J-D-Barker/Blanvalet-Hardcover/e549941.rhd

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Sonntag, 21. Juli 2019
Buchrezension zu Kalte Wasser von Melanie Golding

Klappentext:
Du weißt: Mit deinen Kindern stimmt etwas nicht - doch niemand glaubt dir. Lauren ist gerade Mutter von Zwillingen geworden, als der Albtraum beginnt. Eine Frau steht nachts an ihrem Krankenhausbett und schlägt ihr einen grausamen Deal vor: Eines von ihren Kindern gegen eines von Laurens. Lauren kann sich retten und die Polizei rufen. Dort wird der Vorfall zuerst nicht ernst genommen. Nur die junge Polizistin Harper glaubt ihr. Und dann nimmt Lauren eine verstörende Veränderung wahr: Etwas stimmt mit ihren Kindern ganz und gar nicht. Wird sie langsam verrückt, oder weiß sie etwas, das sonst niemand weiß?

Meine Meinung
Das Cover passt super zum Inhalt der Geschichte. Durch die dunklen Farben kommt der Titel gut zur Geltung. Lauren ist eine sehr interessante Hauptperson zu der man schnell eine Verbindung aufbaut. Auch Harper, die Polizistin wird gut beschrieben. Allerdings hätte ich mir zu ihr ein paar mehr Informationen gewünscht, da manche Handlungen zu ihrer Person nicht ganz nachvollziehbar waren. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ich wollte es kaum aus der Hand legen. Die Autorin schafft es den Leser zu verwirren. Bildet sich Lauren alles ein, oder ist alles wahr? Diese Frage stellt man sich immer wieder und wenn man denkt eine Antwort zu haben, passiert etwas was einem wieder zweifeln lässt. Dazu gibt es noch schaurige Geschichten und Sagen, die für einen schaurigen und mystischen Eindruck gesorgt haben. Super beschrieben war auch die Veränderung der Kinder und deren Bindung zur Mutter. Auf das Ende war ich sehr gespannt, da ich nicht wusste in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Das Ende hat mir gut gefallen und zum Nachdenken angeregt.

Abschließende Worte:
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Montag, 15. April 2019

Buchrezension zu Golden Cage Trau ihm nicht. Trau niemandem.


Info zum Buch


Autor/in: Camilla Läckberg

Verlag: Ullstein

Erscheinungsdatum: 29.03.2019

Klappentext:

Faye und Jack sind das absolute Traumpaar. Sie haben das erfolgreichste Unternehmen Stockholms aufgebaut, wohnen in einem luxuriösen Apartment und sind umgeben von den Reichen und Schönen. Die gemeinsame Tochter Julienne ist die Krönung ihres Glücks.
Doch der Schein trügt. Fayes Leben dreht sich nur noch um den verzweifelten Versuch, Jack zu gefallen. Seine Verachtung ist in jeder seiner Gesten spürbar. Was verbirgt ihr einst liebevoller Mann vor ihr? Als Jack und Julienne von einem Bootstrip nicht zurückkehren und die Polizei eine Blutlache im Apartment entdeckt, fällt der Verdacht schnell auf Jack. Hat er seine eigene Tochter ermordet? Nichts in Fayes Leben ist mehr so, wie sie es kannte ...


Meine Meinung


Cover:

Mir gefällt das Cover total gut. Der Schmetterling der unter dem Glas gefangen ist, passt auch thematisch gut zum Buch.


Buch allgemein:

Personen Faye ist ein toller Charakter. Ich kann nur immer wieder bewundern wie sie aus ihrem Leben das beste herausholt. Auch ihre beste Freundin Chris mag ich total gerne. Ich mag Jack von Anfang an nicht, was wohl auch am Anfang der Geschichte liegt. Während des ganzen Buches wird er mir aber auch nicht sympathischer und so habe ich wenig Mitleid mit ihm. Mit Faye und Chris fiebere ich umso mehr mit und durchleben mit ihnen tollen aber auch schlechte Seiten. Die anderen Personen sind gut beschrieben.
Orte Auch die Orte im Buch werden toll beschrieben. Gerade das Turmzimmer, welches Jacks Arbeitszimmer ist, gefällt mir unglaublich gut und ich könnte mir vorstellen auch in einem solchen Zimmer zu arbeiten.
Buch allgemein Zunächst war ich ziemlich skeptisch was den Anfang dieser Buches betrifft. Ich hatte einfach die ganze Zeit Angst das zu viel vorweggegriffen wurde. Außerdem überlegte ich die ganze Zeit wann es denn wohl zu der Situation kommt, die am Anfang angekündigt wird. Die Vorgeschichte zu den einzelnen Personen waren wirklich wichtig um am Ende die ganze Tragweite der Situation zu verstehen. Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt, die alle passend gewählt waren. Es gab eine Menge Überraschungen, zwischenzeitlich war ich geschockt, ergriffen, wütend und begeistert. Das Buch spricht ein wichtiges Thema an was super umgesetzt wurde. Wie Feye damit umgeht, ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack aber ic finde es hat einfach gut zu ihrem Charakter gepasst. Zum Ende gab es nochmal eine Überraschung.


Abschließende Worte:

Das ist der erste Thriller und auch ihr hat mich die Autorin mit ihren tollen Figuren, der spanenden Erzählweise und dem tollen Schreibstil überzeugt.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 10. Februar 2019

Buchrezension zu The Wrong Girl – Die perfekte Täuschung


Info zum Buch


Autor/in: Megan Goldin

Verlag: Piper

Erscheinungsdatum: 01.02.2019

Klappentext:

Julie West ist außer sich. Sie vermutet, dass ihr Mann Matt sie betrügt. Mit einer jungen Studentin, die seiner Ex-Frau Laura wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Laura, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.
Um auf andere Gedanken zu kommen, geht Julie joggen – und wird in einen merkwürdigen Unfall verwickelt. Doch Matt versichert ihr, dass es diesen Unfall nie gegeben hat. Julie sei beim Laufen ohnmächtig geworden und habe sich alles nur eingebildet.
Zur gleichen Zeit wird in der Nähe eine Frauenleiche entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Laura Wests Leichnam handelt. Julie gerät unter Mordverdacht, doch sie kann sich an so vieles nicht mehr erinnern. Ist sie nicht das Opfer? Oder doch die Täterin?


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir gut. Es ist eher dunkel, sodass die pinke Schrift des Titels direkt auffällt.


Buch allgemein:

Die Geschichte wird immer Abwechselnd aus der Sicht von Julie und aus der Sicht der Ermittlerin Mel erzählt. Mel ermittelt in diesem Fall ohne Partner, was ich nicht schlecht finde. Sie hat außerdem einige private Probleme die sie aber wunderbar mit ihrem neusten Fall unter einen Hut bekommt. Ich finde es immer wieder spannend etwas Neues über die Arbeit bei der Polizei zu lernen. Mit Julie kam ich leider am Anfang nicht so zurecht. Diese ständige Eifersucht war ziemlich störend und auch die ständigen Stimmungswechsel für mich als Leser zunächst nicht nachvollziehbar. Gut verstehen konnte ich aber wie schlecht sie sich im Schatten von Matts erster Ehefrau fühlen muss. Das Buch war immer spannend und ich fragte mich oft was wohl als nächstes passieren wird. Die Auflösung um die Frauenleiche hat mir sehr gut gefallen. Ich habe so etwas in der Art geahnt, aber komplett gelöst habe ich diesen Fall nicht. Es gab also auf jeden Fall noch einige Überraschungen. Was mich leider etwas gestört hat, war das Ende der Geschichte. Ich habe nicht das Gefühl das die Geschichte zu Ende erzählt wurde. Es blieben einige Fragen unbeantwortet, die man vielleicht in 50 Seiten hätte erklären können.


Was das Buch besonders macht:

Das Thema was in diesem Buch angesprochen wird hat mich fasziniert und wurde super im Buch umgesetzt. Auch Julie konnte ich am Ende viel besser verstehen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 20. Januar 2019

Buchrezension zu Memory Box Verborgene Lügen


Info zum Buch


Autor/in: Eva Lesko Natiello

Verlag: Amazon Publishing Deutschland

Erscheinungsdatum: 16.10.2018

Klappentext:

Schockiert starrt Caroline auf den Bildschirm. Aus Spaß hat sie sich gegoogelt – und wünscht, sie hätte es nicht getan. Tausende von irritierenden Treffern unter ihrem Mädchennamen … Ist ihre Zwillingsschwester wirklich vor Jahren gestorben?
Carolines heimliche Nachforschungen fördern immer mehr Verstörendes zutage, das sie um jeden Preis vor ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und den anderen Müttern in der Kleinstadt zu verstecken versucht. Doch die Realität entgleitet ihr immer mehr und sie gerät in einen Strudel aus Paranoia, Lügen und Besessenheit …


Meine Meinung


Cover:

Das Cover zeigt eine braune Kiste. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches.


Buch allgemein:

Caroline ist die Hauptperson des Buches. Sie ist sehr darauf bedacht das andere nur das Beste von ihr denken. Ich finde es etwas verstörrend da sie ganz plötzlich so merkwürdig ist und sich von einer liebenden Mutter in eine vergessliche und hysterische Frau verwandelt. Leider ging mir diese Verwandlung etwas zu schnell und ich hatte das Gefühl etwas verpasst zu haben. Nun war ich gezwungen zu zusehen wie immer mehr merkwürdige Dinge passieren und in meinem Kopf erschienen immer mehr Fragen. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen, weil mir zunächst die Zusammenhänge fehlten, es für meinen Geschmack zu viele Fragezeichen gab und ich wohl einfach etwas verstört war. Als dann endlich die Auflösung kam, war ich sehr überrascht. Leider gab es aber immer noch soviel was ich einfach nicht verstanden habe. Eigentlich wirklich schade, denn die Personen haben mir gut gefallen und die Idee hinter dem Buch ist sehr interessant. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil es mich einfach interessiert hat was passiert, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl als hätte ich etwas wichtiges verpasst, so als hätte ich 30 Seiten übersprungen. Es fällt mir schwer eine Rezension zu schreiben ohne zu spoilern. Ich kann keine Beispiele nennen ohne dabei zu sehr auf die Entwicklung der Geschichte einzugehen.


Leseempfehlung:

Die Idee und auch die Personen sind es wert dieses Buch zu lesen, leider haben mir die Erklärungen nicht gereicht und manche Ereignisse konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen.



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Sonntag, 13. Januar 2019

Buchrezension zu Wovon du nichts ahnst


 

Info zum Buch


Autor/in: Alex Lake

Verlag: HarperCollins

Erscheinungsdatum: 04.01.2019

 

Klappentext:

Als die Ärztin Sarah Havenant von einer alten Freundin kontaktiert und gefragt wird, welches ihr richtiges Facebook-Profil sei, geht sie dem nach. Und tatsächlich findet Sarah zwei Profile mit ihrem Namen: eines hat sie selbst angelegt, das andere hat sie noch nie gesehen. Und doch findet sie dort private Fotos von sich und ihrer Familie. Fotos, die im Inneren ihres Hauses gemacht werden. Als sie es ihrem Mann zeigen will, ist das fremde Profil gelöscht – doch ihr Leben nicht mehr ihr eigenes …


 

Meine Meinung


 

Cover:

Das Cover gefällt mir gut, ist aber nichts besonderes. Es passt, wegen der dunklen Schatten und der düsteren Atmosphäre gut zu einem Thriller.


 

Buch allgemein:

Sarah ist entsetzt als sie von dem zweiten Facebookprofil mit all ihren Daten erfährt. Im Laufe des Buches hat sie verschiedene Ideen, wer hinter allem stecken könnte. Einige der Theorien finde ich durchaus nachvollziehbar, bei anderen Theorien habe ich eine andere Meinung als Sarah. Super gefallen hat mir auch die Perspektive wo man als Leser erkennen konnte wie lange die Tat schon geplant war. Das hat das ganze Buch umso spannender gemacht. Leider habe ich zu Sarah keinen richtigen Zugang gefunden, da sie oft anders handelt als ich dies getan hätte. Besser nachvollziehen konnte ich Sarahs Mann, der berechtigte Zweifel hat, Sarah aber natürlich auch helfen will. Die anderen Charaktere waren alle gut beschrieben. Als man dann endlich erfährt wer für den Account und alles was ansonsten passiert ist, verantwortlich ist bin ich sehr überrascht, denn mit dieser Person hatte ich so nicht gerechnet. Erst zum Schluss wird dem Leser so richtig bewusst, was alles über Jahre hinweg passiert ist und mir lief es bei einigen Stellen kalt den Rücken runter. Während ich bei manchen Stellen absolut gefesselt war, waren für mich manche Ereignisse etwas seltsam und schwierig nachzuvollziehen. Am Ende des Buches wurden alle offenen Fragen geklärt. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Fortsetzung geben wird.


 

Was das Buch besonders macht:

Das Buch hat mich schon allein wegen dem Klappentext absolut interessiert. Immer wieder habe ich überlegt wie ich wohl reagiert hätte. Ich habe mich immer wieder gefragt ob die Polizei wirklich so wenig tun konnte wie es im Buch dargestellt wurde. Am meisten überrascht hat mich wohl das niemand gemerkt hat, wer hinter all dem steckte.


 

Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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