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Sonntag, 10. Februar 2019

Buchrezension zu The Wrong Girl – Die perfekte Täuschung


Info zum Buch


Autor/in: Megan Goldin

Verlag: Piper

Erscheinungsdatum: 01.02.2019

Klappentext:

Julie West ist außer sich. Sie vermutet, dass ihr Mann Matt sie betrügt. Mit einer jungen Studentin, die seiner Ex-Frau Laura wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Laura, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.
Um auf andere Gedanken zu kommen, geht Julie joggen – und wird in einen merkwürdigen Unfall verwickelt. Doch Matt versichert ihr, dass es diesen Unfall nie gegeben hat. Julie sei beim Laufen ohnmächtig geworden und habe sich alles nur eingebildet.
Zur gleichen Zeit wird in der Nähe eine Frauenleiche entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Laura Wests Leichnam handelt. Julie gerät unter Mordverdacht, doch sie kann sich an so vieles nicht mehr erinnern. Ist sie nicht das Opfer? Oder doch die Täterin?


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir gut. Es ist eher dunkel, sodass die pinke Schrift des Titels direkt auffällt.


Buch allgemein:

Die Geschichte wird immer Abwechselnd aus der Sicht von Julie und aus der Sicht der Ermittlerin Mel erzählt. Mel ermittelt in diesem Fall ohne Partner, was ich nicht schlecht finde. Sie hat außerdem einige private Probleme die sie aber wunderbar mit ihrem neusten Fall unter einen Hut bekommt. Ich finde es immer wieder spannend etwas Neues über die Arbeit bei der Polizei zu lernen. Mit Julie kam ich leider am Anfang nicht so zurecht. Diese ständige Eifersucht war ziemlich störend und auch die ständigen Stimmungswechsel für mich als Leser zunächst nicht nachvollziehbar. Gut verstehen konnte ich aber wie schlecht sie sich im Schatten von Matts erster Ehefrau fühlen muss. Das Buch war immer spannend und ich fragte mich oft was wohl als nächstes passieren wird. Die Auflösung um die Frauenleiche hat mir sehr gut gefallen. Ich habe so etwas in der Art geahnt, aber komplett gelöst habe ich diesen Fall nicht. Es gab also auf jeden Fall noch einige Überraschungen. Was mich leider etwas gestört hat, war das Ende der Geschichte. Ich habe nicht das Gefühl das die Geschichte zu Ende erzählt wurde. Es blieben einige Fragen unbeantwortet, die man vielleicht in 50 Seiten hätte erklären können.


Was das Buch besonders macht:

Das Thema was in diesem Buch angesprochen wird hat mich fasziniert und wurde super im Buch umgesetzt. Auch Julie konnte ich am Ende viel besser verstehen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 20. Januar 2019

Buchrezension zu Memory Box Verborgene Lügen


Info zum Buch


Autor/in: Eva Lesko Natiello

Verlag: Amazon Publishing Deutschland

Erscheinungsdatum: 16.10.2018

Klappentext:

Schockiert starrt Caroline auf den Bildschirm. Aus Spaß hat sie sich gegoogelt – und wünscht, sie hätte es nicht getan. Tausende von irritierenden Treffern unter ihrem Mädchennamen … Ist ihre Zwillingsschwester wirklich vor Jahren gestorben?
Carolines heimliche Nachforschungen fördern immer mehr Verstörendes zutage, das sie um jeden Preis vor ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und den anderen Müttern in der Kleinstadt zu verstecken versucht. Doch die Realität entgleitet ihr immer mehr und sie gerät in einen Strudel aus Paranoia, Lügen und Besessenheit …


Meine Meinung


Cover:

Das Cover zeigt eine braune Kiste. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches.


Buch allgemein:

Caroline ist die Hauptperson des Buches. Sie ist sehr darauf bedacht das andere nur das Beste von ihr denken. Ich finde es etwas verstörrend da sie ganz plötzlich so merkwürdig ist und sich von einer liebenden Mutter in eine vergessliche und hysterische Frau verwandelt. Leider ging mir diese Verwandlung etwas zu schnell und ich hatte das Gefühl etwas verpasst zu haben. Nun war ich gezwungen zu zusehen wie immer mehr merkwürdige Dinge passieren und in meinem Kopf erschienen immer mehr Fragen. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen, weil mir zunächst die Zusammenhänge fehlten, es für meinen Geschmack zu viele Fragezeichen gab und ich wohl einfach etwas verstört war. Als dann endlich die Auflösung kam, war ich sehr überrascht. Leider gab es aber immer noch soviel was ich einfach nicht verstanden habe. Eigentlich wirklich schade, denn die Personen haben mir gut gefallen und die Idee hinter dem Buch ist sehr interessant. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil es mich einfach interessiert hat was passiert, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl als hätte ich etwas wichtiges verpasst, so als hätte ich 30 Seiten übersprungen. Es fällt mir schwer eine Rezension zu schreiben ohne zu spoilern. Ich kann keine Beispiele nennen ohne dabei zu sehr auf die Entwicklung der Geschichte einzugehen.


Leseempfehlung:

Die Idee und auch die Personen sind es wert dieses Buch zu lesen, leider haben mir die Erklärungen nicht gereicht und manche Ereignisse konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen.



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Sonntag, 13. Januar 2019

Buchrezension zu Wovon du nichts ahnst


 

Info zum Buch


Autor/in: Alex Lake

Verlag: HarperCollins

Erscheinungsdatum: 04.01.2019

 

Klappentext:

Als die Ärztin Sarah Havenant von einer alten Freundin kontaktiert und gefragt wird, welches ihr richtiges Facebook-Profil sei, geht sie dem nach. Und tatsächlich findet Sarah zwei Profile mit ihrem Namen: eines hat sie selbst angelegt, das andere hat sie noch nie gesehen. Und doch findet sie dort private Fotos von sich und ihrer Familie. Fotos, die im Inneren ihres Hauses gemacht werden. Als sie es ihrem Mann zeigen will, ist das fremde Profil gelöscht – doch ihr Leben nicht mehr ihr eigenes …


 

Meine Meinung


 

Cover:

Das Cover gefällt mir gut, ist aber nichts besonderes. Es passt, wegen der dunklen Schatten und der düsteren Atmosphäre gut zu einem Thriller.


 

Buch allgemein:

Sarah ist entsetzt als sie von dem zweiten Facebookprofil mit all ihren Daten erfährt. Im Laufe des Buches hat sie verschiedene Ideen, wer hinter allem stecken könnte. Einige der Theorien finde ich durchaus nachvollziehbar, bei anderen Theorien habe ich eine andere Meinung als Sarah. Super gefallen hat mir auch die Perspektive wo man als Leser erkennen konnte wie lange die Tat schon geplant war. Das hat das ganze Buch umso spannender gemacht. Leider habe ich zu Sarah keinen richtigen Zugang gefunden, da sie oft anders handelt als ich dies getan hätte. Besser nachvollziehen konnte ich Sarahs Mann, der berechtigte Zweifel hat, Sarah aber natürlich auch helfen will. Die anderen Charaktere waren alle gut beschrieben. Als man dann endlich erfährt wer für den Account und alles was ansonsten passiert ist, verantwortlich ist bin ich sehr überrascht, denn mit dieser Person hatte ich so nicht gerechnet. Erst zum Schluss wird dem Leser so richtig bewusst, was alles über Jahre hinweg passiert ist und mir lief es bei einigen Stellen kalt den Rücken runter. Während ich bei manchen Stellen absolut gefesselt war, waren für mich manche Ereignisse etwas seltsam und schwierig nachzuvollziehen. Am Ende des Buches wurden alle offenen Fragen geklärt. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Fortsetzung geben wird.


 

Was das Buch besonders macht:

Das Buch hat mich schon allein wegen dem Klappentext absolut interessiert. Immer wieder habe ich überlegt wie ich wohl reagiert hätte. Ich habe mich immer wieder gefragt ob die Polizei wirklich so wenig tun konnte wie es im Buch dargestellt wurde. Am meisten überrascht hat mich wohl das niemand gemerkt hat, wer hinter all dem steckte.


 

Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 18. November 2018

Buchrezension zu Believe Me Spiel dein Spiel. Ich spiel es besser.


Info zum Buch


Autor/in: JP Delaney

Verlag: Penguin

Erscheinungsdatum: 10.09.2018

Inhalt:

Claire finanziert ihr Schauspielstudium mit einem lukrativen Nebenjob: Für Geld flirtet sie mit verheirateten Männern, deren Ehefrauen wissen wollen, ob sie ihnen wirklich treu sind. Doch die Frau von Patrick Fogler ist nicht nur misstrauisch – in ihren Augen liest Claire Angst. Und am Morgen nach Patricks und Claires Begegnung ist sie tot. Die Polizei verdächtigt den Witwer, und Claire soll helfen ihn zu überführen – wenn sie nicht will, dass die Polizei herausfindet, was sie selbst in der Mordnacht getan hat. Doch Patrick wirkt nicht nur beängstigend und undurchschaubar, er fasziniert Claire. Und sie ahnt: Sie muss die Rolle ihres Lebens spielen ...


Meine Meinung


Cover:

Das Cover ist sehr schön und passt gut zur Handlung des Buches ohne zu viel zu verraten.


Buch allgemein:

Claire ist eine begnadete Schauspielerin und beeindruckt mich immer wieder. Gleichzeitig weis ich nie was sie eigentlich denkt und was bei ihr Wahrheit oder Lüge ist. Das macht sie zu einem unglaublich tollen Hauptcharakter. Auch Patrick ist für mich sehr schwierig zu fassen und ich kann ihn schlecht einordnen. Das Ermittlerteam passt für mich sehr gut zu den anderen Charakteren, da sie ihnen in gewisser Weise sehr ähnlich sind und sie sich nicht in die Karten schauen lassen. Der Autor schafft es mich immer wieder zu verwirren und mich zu überraschen. Immer wenn ich denke ich kann mir vorstellen was als nächstes passiert, passiert etwas anderes. Besonders finde ich auch, dass dies alles in einer Zeitspanne von mehreren Monaten passiert und ich weis das ich dieses Spiel niemals solange ausgehalten hätte. Es bleibt bis zum Schluss spannend, wer denn nun dieses Spiel gewinnen wird.


Was das Buch besonders macht:

Wieder einmal hat mich ein Buch von JP Delaney begeistert und mich komplett in den Bann gezogen. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert un


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 26. August 2018

Buchrezension zu Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit


Info zum Buch


Autor/in: Claire Douglas

Verlag: Penguin

Erscheinungsdatum: 11.06.2018

Inhalt:

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund ...


Meine Meinung


Cover:

Das Cover passt mit den dunklen Farben sehr gut zu der Atmosphäre im Buch.


Buch allgemein:

Das Buch aus der Sicht von Frankie im Jahre 2016 beschrieben, sowie aus der Sicht von Sophie aus dem Jahre 1997. Mir gefallen beide Hauptcharaktere sehr gut, da die Autorin die beiden sehr gut beschrieben hat. Ich kann mir die beiden sehr gut als Teenager vorstellen und wie schlimm für die beiden die Ereignisse in ihren jungen Jahren gewesen sein mussten. Aber auch die Beschreibung ihrer Freundschaft hat mir gut gefallen. In der Gegenwart gefällt mir gut, das Frankie oft mit Sophie spricht und man das Gefühl bekommt, das sie den Fall um ihre beste Freundin aufklären möchte. Auch der Ort, der sich in all den Jahren kaum verändert hat, gefällt mir sehr gut. Der besondere Gruselfaktor, der sowohl vom Ort, als auch von den Ereignissen hervorgerufen wird, macht den Thriller auf jeden Fall aus und lässt mich oft überlegen, wie ich mich wohl an Frankies Stelle fühlen würde. Die ganzen Nebencharaktere werden ebenfalls super beschrieben und ich verdächtige im Laufe des Buches jeden, etwas mit den Ereignissen zu tun zu haben. Trotzdem verhärtet sich bei mir ein bestimmter Verdacht, der mich das ganze Buch über nicht loslässt. Fast scheint es das ich damit Recht habe, doch dann erfährt man was damals passiert ist und ich war mehr als überrascht. Ich hätte niemals damit gerechnet das diese Geschichte so ausgeht wie sie ausgeht, denn damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Wohl auch ein Grund, weshalb mir dieses Buch so gut gefallen hat. Es hat mich wirklich gefesselt und die Unterunterschrift „Niemand sagt die ganze Wahrheit“, passt so unglaublich gut zu dieser Geschichte. Jede Person in diesem verschlafenen Ort hat Geheimnisse die manche gut und manche eher schlecht verheimlichen können und es hat Spaß gemacht all diese Geheimnisse aufzudecken. Zwischenzeitlich hatte ich etwas Angst, das am Ende all diese Geheimnisse nicht aufgelöst werden und ich mit Fragen zurückbleibe. Doch am Ende passt alles irgendwie zusammen.


Leseempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 5. August 2018

Buchrezension zu Ein Teil von ihr


 

Info zum Buch


Autor/in: Karin Slaugher

Verlag: HarperCollins

Erscheinungsdatum: 01.08.2018

 

Klappentext:

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?
Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?


 

Meine Meinung


 

Cover:

Das Cover ist sehr passend zur Geschichte und gefällt mir sehr gut. Es ist in blauen Farbtönen gehalten mit einem zerkratzen schwarzweiß Foto.


 

Buch allgemein:

Das Buch spielt im Jahre 1986 und im Jahre 2018. Andy hat eine Schießerei überlebt und nun steht ihr Leben komplett Kopf. Während sie ihren Rat ihrer Mutter befolgt und flieht, stößt sie auf das ein oder andere Geheimnis. Leider wundert sie sich zwar bei jedem überraschenden Fund aber sie zeigt wenig Eigeninitiative und scheint viel nur sehr kurz zu hinterfragen. Es ist spannend sie auf ihrer Flucht zu begleiten und immer wieder erstaunlich was sie so alles herausfindet. Auch im Jahre 1986 geht es aufregend zu und es wird eine ganz andere Atmosphäre geschaffen. Die Personen dort scheinen nicht wirklich zu wissen was sie eigentlich tun und verhalten sich oft sehr merkwürdig. Beim Lesen habe ich gerade zu der Gruppe von 1986 einige Fragen, die aber im Laufe des Buches alle geklärt werden. Das Finale ist unglaublich spannend, weil ich nie genau einschätzen kann wie die Personen reagieren werden und ich mich auf das schlimmste vorbereite. Ich fand alle Charaktere authentisch und gut beschrieben. Einzig mit Andy wurde ich so gar nicht warm, was eigentlich Schade ist, da sie ja eine der Hauptpersonen ist. Ich denke einfach das ich in ihrer Situation oft nicht so reagiert hätte, wie das Andy tut, aber glücklicherweise war ich noch nie in einer solchen Situation und werde es auch hoffentlich niemals sein.


Was das Buch besonders macht:

Dies war mein erstes Buch der Autorin und es hat mir wirklich gut gefallen. Es war sehr spannend zu sehen was man alles verheimlichen kann, wenn man nur will und wenn man die richtigen Personen kennt. Etwas gestört hat mich, dass jedes Mal wenn es spannend wurde, die Perspektive und damit die Zeit gewechselt ist. Klar wurde dadurch die Spannung noch größer aber es hat mich irgendwie gestört.


 

Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 17. Juni 2018

Buchrezension zu Und niemand soll dir vergeben


Info zum Buch


Autor/in: Erica Spindler

Erscheinungsdatum: 01.06.2018

Inhalt:

Miranda ist Polizistin und soll zusammen mit ihrem Kollegen Jake einen Mordfall aufklären. Als sie in der Wohnung des Toten einen Zeitungsartikel finden, der mit Mirandas Vergangenheit zu tun hat, wird es für Miranda ein sehr persönlicher Fall. Wird sie den Mordfall lösen können und was hat diese Tat mit ihrer Vergangenheit zu tun?


Meine Meinung


Cover:

Der Titel springt einem bei diesem Cover förmlich an. Der dunkle Hintergrund passt gut zu der pinken Schrift des Titels. Der dunkle Wald als Hintergrund passt gut zur Geschichte.


Buch allgemein:

Das Buch wird aus der Sicht von Miranda erzählt. Die Zeitpunkte die in der Gegenwart spielen haben als Überschrift die jeweilige Uhrzeit, während die Kapitel über die Vergangenheit mit eine Nacht in Juni anfangen. Die Aufteilung gefällt mir ziemlich gut. Auch Miranda finde ich eine tolle Hauptperson, da sie trotz ihrer Vergangenheit nie aufgegeben hat. Sie befindet sich oft in einem Zwiespalt was nun Wahrheit oder Lüge angeht und das macht sie als Charakter sehr interessant. Frau Spindlers Schreibstil ist spannend und man fragt sich immer was nun als nächstes passiert. Überrascht hat mich die oft sehr direkte Art der Charaktere, es wird sehr oft genau das gesagt, was die Person im Moment fühlt. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen, obwohl für mich noch ein paar Fragen offen geblieben sind.


Was das Buch besonders macht:

In diesem Buch werden eine Menge unterschiedlicher Themen angesprochen. Gerade die Frage ob man jemanden traut der öfters lügt, ist ein sehr spannendes Thema und ich weiß nicht wie ich reagieren würde. Dies war mein zweiter Thriller der Autorin und beide haben mir wirklich gut gefallen.


Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 20. Mai 2018

Buchrezension zu Immer wenn du tötest


Info zum Buch


Autor/in: B. C. Schiller

Verlag: Penguin

Erscheinungsdatum: 14.05.2018

Inhalt:

Ein neuer Fall für Targa Hendricks. Targa soll Freya von Rittberg überführen. Freya malt mit dem Blut ihrer Fans Bilder. Doch die Polizei konnte ihr bis jetzt noch nichts beweisen. Als Freyas Bodyguard konnt ihr Targa gefährlich nah.


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist überwiegend schwarz grau, sodass der die rote Schrift des Titel richtig heraus sticht.


Buch allgemein:

Targa und Freya sind zwei sehr starke Persöhnlichkeiten, beide scheinbar furchtlos aber doch mit Gefühlen. Targa lässt nun endlich etwas mehr Gefühle zu was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte wird meist an dunklen Orten erzählt oder handelt von dunklen Geschehnissen, was für einen Thriller natürlich sehr passend ist. Es gibt unglaublich viele Überraschungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Auch der erste Fall von Targa wird noch einmal aufgegriffen. Hund ist einfach Hund und ich hätte nie gedacht, dass mir ein Tier so ans Herz wächst. Auch über Lundt, Targas Chef, erfahren wir endlich etwas mehr, was ihr auch direkt etwas Menschlicher werden lässt. Die Geschichte, die hinter Freya steckt ist ebenfalls sehr spannend. Auch das große Finale hat mir richtig gut gefallen und hat noch einmal eine große Überraschung für den Leser bereitgehalten. Ja, und dann kam die beiden letzten Sätze dieses Buches und die haben mich so überrascht, dass ich sie mehrmals lesen musste um zu verstehen was sie mir sagen wollten.


Was das Buch besonders macht:

Dieses Buch war ein Mix aus verschieden Emotionen. Es war fesselnd, mehrmals sehr überraschend, blutrünstig, geheimnisvoll und eigentlich alles was einen guten Thriller ausmacht. Dazu tollen Charakter und passende Orte. Ich würde am liebsten sofort den nächsten Band weiter lesen.


Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 25. März 2018

Buchrezension zu Escape Wenn die Angst dich einholt


 

Info zum Buch


Autor/in: Nina Laurin

Verlag: Knaur

Erscheinungsdatum: 26.03.2018

 

Inhalt:

Lane wurde als 10-jährige entführt und ihr gelang schwanger die Flucht. Seitdem versucht sie mithilfe von Drogen alles zu vergessen. Doch als sie auf einem Vermisstenplakat ein Mädchen entdeckt, das ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist, weis sie. Ihr Peiniger von damals, der nie geschnappt wurde, ist wieder da und er hat sich ausgerechnet ihre Tochter geschnappt.


 

Meine Meinung


 

Cover:

Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist eher in dunklen Farben gehalten und lösst durch den großen roten Titel eine gruselige Stimmung bei mir aus.


 

Buch allgemein:

Lane gefällt mir als Hauptperson echt gut. Auch wenn sie sich oft in den Nebel der Drogen fallen lässt, ist ihr doch nicht alles so egal wie sie gerne vorgibt. Was Lane erlebt wünscht man niemandem, aber sie kämpft für sich und auch ihre Tochter. Sean ist Polizist und er hat Lane damals gefunden. Da er nun auch an dem Fall von Lanes Tochter Olivia arbeiten soll, treffen die beiden wieder aufeinander. Ich finde es toll, wie er Lane hilft und ihr erneut in einer schweren Situation beisteht. Familie Shaw, die Olivia adoptiert haben machen auf mich einen kühlen Eindruck. Auch wenn Jacqueline teilweise nett zu Lane ist, ist sie manchmal unmöglich zu ihr und ich werde aus der ganzen Familie nicht schlau. Am Anfang war das Buch spannend, konnte mich aber nicht fesseln. Das änderte sich in der Mitte des Buches und ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wusste bis zur Auflösung nicht, wer der Entführer von Lane und Oliva ist und war überrascht und schockiert als ich gelesen hatte wer hinter all dem steckt. Ich finde es schön auch nach der Auflösung zu lesen, wie es mit allen weitergeht und kann nur hoffen das Lane endlich ein besseres Leben führen kann.


Was das Buch besonders macht:

Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, musste ich erstmal eine Nacht darüber schlafen bevor ich diese Rezension hier schreiben konnte. So viele Dinge sind mir durch den Kopf gegangen und ich habe das Gfühl gar nicht alles hier schreiben zu können. Nicht nur das ich entsetzt darüber war, wer denn der Entführer ist, auch über Lanes Mutter lässt sich nur schlechtes sagen und ich frage mich, wie sie all die Jahre so leben konnte.


 

Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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Sonntag, 18. Februar 2018

Buchrezension zu Solange Du lügst


Info zum Buch


Autor/in: Kimbarley Belle

Verlag: Aufbau Taschenbuch

Erscheinungsdatum: 16.02.2018

Inhalt:

Iris lebt mit ihrem Mann Will in einer glücklichen Ehe. Doch dann erhält sie die Nachricht das ihr Mann bei einem Flugzeugabsturz verunglückt ist. Iris denkt es handelt sich um ein schreckliches Versehen, denn Will sollte eigentlich in einem anderen Flugzeug mit einem anderen Ziel sitzen. Als immer mehr Lügen von Will aufgedeckt werden, muss sich Iris fragen wie gut sie ihren Mann eigentlich gekannt hat.


Meine Meinung


Cover:

Das Cover gefällt mir mit den Blumen ganz gut, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das Cover irgendwas über die Geschichte aussagt.


Buch allgemein:

Einen riesigen Respekt habe ich vor der Hautperson Iris. Ich will gar nicht darüber nachdenken wie ich mich füllen würde, wäre ich in ihrer Situation gewesen. Nicht nur die Trauer um ihren Mann, sondern auch die ständig Frage, was ist Wahrheit und was ist Lüge, hätten mich wahrscheinlich wahnsinnig gemacht. In diesem Buch geht alles sehr schnell. Innerhalb weniger Tagen oder Stunden, wird alles auf den Kopf gestellt und als Leser kann man manchmal nur staunen. Die Autorin schreibt spannend und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Es hat mich zum nachdenken angeregt und lässt mich aber leider mit ein paar Fragen zurück. Auch wenn ich die Hauptperson Iris wirklich mag, kann ich manche ihrer Reaktionen oder Gedanken nicht verstehen, ob sie so reagiert, weil sie ständig unter Schock steht oder weil dies wirklich ihre Art ist, darüber kann ich nichts sagen. Ihr Beruf macht es ihr auch nicht so leicht, weil sie weis wie sie eigentlich am besten reagieren sollte, sich aber doch des öfteren von ihren Gefühlen leiten lässt. Bei sämtlichen Behörden, gehen Iris Recherchen immer sehr schnell, was mich etwas stutzig macht, da ich nicht glaube das es so schnell gehen würde. Außerdem bekommt sie oft Auskunft ohne nach ihrem Ausweis gefragt zu werden. Das Ende des Buches hat mir gut gefallen, weil ich ähnlich reagiert hätte. Leider erfährt man nichts mehr weiter über die Airline und wie das alles für sie ausgeht.


Was das Buch besonders macht:

Ich war wirklich begeistert von dem Buch, obwohl mir manches zu schnell geht und noch einige Fragen offenen bleiben. Richtig toll, finde ich den Zusammenhalt der Familie von Iris. Allerdings hoffe ich das eine Betreuerin für Angehörige eines Flugzeugabsturzes anders reagiert wie das die Betreuerin von Iris im Buch macht und es allgemein anders abläuft, wenn so viele Menschen in einem Flugzeug verunglücken.


Kaufempfehlung:

Ja, auf jeden Fall



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